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24.03.2026: Exkursion des LK Polnisch nach Potsdam

2026-05-05T12:34:10+02:005. Mai 2026|Tags: , , , , , , |

Am 24.03.2026 machte der Leistungskurs Polnisch einen Ausflug nach Potsdam!

Es war jedoch keine gewöhnliche Klassenfahrt. Neben der Besichtigung der Stadt hatten wir auch die Möglichkeit, die wissenschaftliche Seite Potsdams kennenzulernen. Wir besuchten die Universität Potsdam, die sich im wunderschönen Park Sanssouci befindet.

Unsere Reise begann in Guben, von wo aus wir mit dem Zug nach Potsdam fuhren. Vor Ort wurden wir von Frau Małgorzata Tempel, der Koordinatorin des philosophischen Fakultätsbereichs, sowie von Studentinnen des sechsten Semesters begrüßt. Während einer Präsentation stellten sie uns verschiedene Studiengänge vor, unter anderem die Slawistik, und beantworteten unsere Fragen. Dadurch konnten wir die Studienangebote besser verstehen und unsere Neugier stillen.

Nach der Präsentation gingen wir in die Mensa. Auf dem Weg dorthin bewunderten wir den schönen Hauptcampus – Campus am Neuen Palais. Außerdem machten wir einige Fotos, die wirklich beeindruckend waren. In der Mensa probierten wir lokale Gerichte, die uns sehr gut schmeckten.

Während der Pause, bei einer Tasse Kaffee, sprachen wir über das Leben der Studierenden. Die Informationen von Frau Natalia waren nicht nur theoretisch, sondern halfen uns, das studentische Leben in der Praxis besser zu verstehen.

Nach dem Essen machten wir einen Spaziergang durch die Gärten rund um die Universität. Dabei konnten wir die Natur genießen und gleichzeitig mehr über die Kultur und Geschichte dieses Ortes erfahren. Es war eine sehr interessante Erfahrung, durch die wir viel Neues gelernt haben.

Während des Spaziergangs sahen wir auch das Schloss Sanssouci, das Friedrich der Große in den Jahren 1745–1747 erbauen ließ. Es sollte als private Residenz dienen und nicht als offizieller Palast. Oft wird es als „kleines Versailles“ bezeichnet. Die gesamte Anlage umfasst über 290 Hektar Gärten. Dort befindet sich auch das Chinesische Haus, das im Stil der Chinoiserie gebaut wurde.

Am Ende des Tages gingen wir zum Bahnhof zurück. In guter Stimmung und mit vielen neuen Eindrücken und Kenntnissen kehrten wir nach Hause zurück.

W dniu 24.03.2026 klasa LeistungsKurs Polnisch wybrała się na wycieczkę do Poczdamu!

Nie była to jednak zwykła wycieczka turystyczna. Oprócz zwiedzania miasta mieliśmy okazję poznać również jego naukową stronę. Odwiedziliśmy Uniwersytet Poczdamski, który znajduje się w malowniczym parku Sanssouci.

Nasza podróż rozpoczęła się w Guben, skąd pociągiem udaliśmy się do Poczdamu. Na miejscu powitała nas pani Małgorzata Tempel, koordynatorka fakultetu filozoficznego, oraz studentki szóstego semestru. Podczas prezentacji opowiedziały nam o różnych kierunkach studiów, między innymi o slawistyce, a także chętnie odpowiadały na nasze pytania. Dzięki temu mogliśmy lepiej zrozumieć ofertę uczelni i zaspokoić naszą ciekawość.

Po spotkaniu udaliśmy się na stołówkę. W drodze podziwialiśmy piękno głównego kampusu – Campus am Neuen Palais. Mieliśmy również okazję zrobić kilka zdjęć, które naprawdę zapierały dech w piersiach. Na stołówce spróbowaliśmy lokalnych potraw, które bardzo nam smakowały.

Podczas przerwy, pijąc kawę, rozmawialiśmy o życiu studentów. Informacje przekazane przez panią Natalię nie były jedynie teoretyczne, lecz pomogły nam lepiej zrozumieć, jak wygląda codzienne życie studenckie w praktyce.

Po posiłku udaliśmy się na spacer po ogrodach otaczających uniwersytet. Spacerując, mogliśmy podziwiać piękno przyrody oraz odkrywać elementy kultury i historii tego miejsca. Było to wyjątkowe doświadczenie, które pozwoliło nam zdobyć wiele nowych informacji.

Podczas spaceru zobaczyliśmy również pałac Sanssouci, wybudowany przez Fryderyka Wielkiego w latach 1745–1747. Pałac ten miał być jego prywatną rezydencją, a nie oficjalną siedzibą. Często nazywany jest „mini Wersalem”, a cały kompleks obejmuje ponad 290 hektarów ogrodów. Znajduje się tam także Chiński Domek, zbudowany w stylu chinoiserie.

Po zakończeniu zwiedzania udaliśmy się na dworzec. W dobrych nastrojach i bogatsi o nowe doświadczenia oraz wiedzę wróciliśmy do domów.

Andzelika aus der Jahrgangsstufe 11

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15.01.26: Vortrag der Berlin-Brandenburgischen Akademie der Wissenschaften

2026-01-29T07:53:06+01:0029. Januar 2026|Tags: , , , , , |

Sprachgeschichte zum Anfassen: Akademievortrag zum Projekt “Historische Fremdsprachenlehrwerke digital” an unserer Schule

Am 15.01.2026 waren mit Elena Bandt und Prof. Dr. Horst Simon zwei Forschende der Berlin-Brandenburgischen Akademie der Wissenschaften zu Gast an unserer Schule. Im Rahmen der Akademievorträge an brandenburgischen Schulen – einem Projekt der Initiative „Akademie und Schule“ – stellten sie ihr Forschungsprojekt „Fremdsprachenlehrwerke digital“ vor.

In zwei aufeinanderfolgenden, interaktiven Vorträgen für den Deutsch-Leistungskurs sowie den Deutsch-Grundkurs vermittelten die Referierenden, wie Fremdsprachen aus Sicht des Deutschen in der Frühen Neuzeit gelernt und gelehrt wurden. Zugleich gingen sie der Frage nach, wie sich Aussagen über gesprochene Sprache aus einer Epoche treffen lassen, aus der keine Tonaufnahmen überliefert sind. Als zentrale Quellen dienen dabei historische Fremdsprachenlehrwerke – eine vielseitige Textsorte, die Merkmale von Wörterbüchern, Grammatiken und Gesprächsbüchern in sich vereint. Diese wurden oftmals von sogenannten Sprachmeistern verfasst. Dabei handelte es sich häufig um ausländische Hofbedienstete, die beispielsweise Musik oder Tanz unterrichteten und daneben Sprachunterricht erteilten.

An ausgewählten Beispielen wurde deutlich, welche Erkenntnisse sich aus diesen Texten gewinnen lassen: etwa zu früheren Vorstellungen von Grammatik, zu typischen Kommunikationssituationen oder zu sprachlichen Wendungen, die für Reisen und Handel von Bedeutung waren. Darüber hinaus erhielten die Schülerinnen und Schüler Einblicke in die heutige wissenschaftliche Arbeit mit diesen Quellen, insbesondere in deren Digitalisierung und Erschließung als mehrsprachige Textsammlungen. In einem praktischen Teil erprobten sie selbst das Lesen und Übertragen historischer Texte und konnten so unmittelbar nachvollziehen, wie Forschung an solchen Materialien funktioniert.

Die Veranstaltung knüpfte inhaltlich unmittelbar an die Themen der Qualifikationsphase an. Während Mehrsprachigkeit und Sprachwandel bislang vor allem aus synchroner Perspektive betrachtet wurden, eröffnete der Vortrag eine anschauliche diachrone Sichtweise und verband diese mit praxisnahen Einblicken in wissenschaftliches Arbeiten.

KAS

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13.-14.10.2025: Poetry-Slam-Workshop für die Klassen 8.1 und 8.2 mit Julian Heun

2025-11-04T08:15:05+01:004. November 2025|Tags: , , , , , |

Wortakrobatik und Kreativität: von Sprachspielen zu starken Texten

Am 13. und 14. Oktober 2025 fand in der Aula des Pestalozzi-Gymnasiums ein besonderer Workshop für die Klassen 8.1 und 8.2 statt: Der bekannte Poetry-Slammer Julian Heun besuchte unsere Schule und führte gemeinsam mit Ines Göbel von der Literaturwerkstatt Cottbus zwei spannende Projekttage rund um das kreative Schreiben durch.

In lockerer Atmosphäre lernten die Schülerinnen und Schüler, wie man mit Sprache spielt, Gedanken in Worte fasst und diese auf ganz eigene Weise zum Ausdruck bringt. Nach einigen Aufwärmübungen erhielten sie verschiedene Schreibaufträge, die sowohl zum Nachdenken über sich selbst als auch zu humorvollen und fantasievollen Texten anregten.

Die Jugendlichen waren begeistert von diesem etwas anderen Deutschunterricht, der zeigte, dass Worte mehr sein können als Grammatik und Regeln – nämlich Ausdruck von Persönlichkeit, Kreativität und Mut.

KAS

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03.06.2024: Tag der polnischen Sprache und Kultur

2024-06-04T08:36:08+02:004. Juni 2024|Tags: , , , , , , , , |

 Am 03.06.2024 fand an unserem Gymnasium der Tag der polnischen Sprache und Kultur statt, ein Ereignis, das sowohl bei allen Schülern und Schülerinnen großen Anklang fand. Die vielfältigen Stationen, die an diesem Tag angeboten wurden, boten eine Fülle von Informationen und Aktivitäten, die das Interesse und die Neugier der TeilnehmerInnen weckten.

Die deutsch-polnischen Vorträge waren besonders beeindruckend. Sie boten tiefe Einblicke in die Kultur, Geschichte und das Bildungssystem Polens und ermöglichten es den SchülerInnen, wertvolle Vergleiche zu ziehen. Besonders die Vokabellisten und der Vergleich der Bildungssysteme beider Länder sorgten für aufschlussreiche Diskussionen und erweiterten das Wissen der TeilnehmerInnen erheblich.

Ein weiteres Highlight des Tages waren die Kahoot-Spiele, die das Wissen der SchülerInnen auf unterhaltsame Weise prüften. Diese interaktiven Quizspiele erwiesen sich als ein großartiges Mittel, um die vermittelten Informationen auf spielerische Weise zu festigen und gleichzeitig den Teamgeist zu fördern.

Besondere Begeisterung löste das Tanzen aus. Es war eine Quelle großer Freude und Begeisterung. Die Musik und die Tanzschritte brachten alle TeilnehmerInnen in Bewegung und sorgten für ausgelassene Stimmung.

Die Veranstaltung weckte bei vielen SchülerInnen das Interesse an einem tiefergehenden Austausch mit der polnischen Kultur. Einige polnische SchülerInnen aus den Gast- und Partnerschulen äußerten sogar den Wunsch, in Zukunft an einem Deutsch-Polnischen Schul-Projekt teilzunehmen. Das zeigt, wie erfolgreich der Tag war und welchen nachhaltigen Eindruck er hinterlassen hat.

Der Tag der polnischen Sprache und Kultur endete mit einer feierlichen Siegerehrung, bei der die GewinnerInnen der verschiedenen Wettbewerbe ausgezeichnet wurden. Die Freude und der Stolz der TeilnehmerInnen waren deutlich spürbar und rundeten den Tag perfekt ab. Auch das gemeinsame Tanzen aller TeilnehmerInnen auf dem Schulhof war ein besonderer Moment.

Insgesamt war der Tag der polnischen Sprache und Kultur ein großer Erfolg. Er wird allen Beteiligten sicherlich in bester Erinnerung bleiben und hat nicht nur zur Vertiefung des Wissens, sondern auch zur Stärkung der deutsch-polnischen Freundschaft beigetragen.

Die SchülerInnen freuen sich bereits auf das nächste Jahr und darauf, diese wertvolle Tradition fortzusetzen.

Piotr Bartosiak

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27.05.2024: Siegerehrung Bundeswettbewerb Fremdsprachen

2024-06-04T09:33:25+02:0027. Mai 2024|Tags: , , , |

Gina Luci Leopold, Lara Milena Panke, Nika Ratke, Jakub Rurarz (alle Klasse 7.1) und Lea Thiem (Klasse 7.2) haben im Schuljahr 2023/2024 mit der Wettbewerbssprache Englisch als Team Schule am Bundeswettbewerb Fremdsprachen teilgenommen. Als Gruppe haben sie einen Kurzfilm zum Thema Mobbing erstellt, der mit der Ideenfindung und -diskussion begann, sich im Schreiben eines Drehbuches und den szenischen Darstellungen fortsetzte und mit dem Zusammenschneiden des Videos endete. Die Gruppe hat hierbei qualitativ sowohl sprachlich als auch filmisch hervorragende Arbeit geleistet und völlig selbständig gearbeitet – eine für diese Jahrgangsstufe außergewöhnliche Leistung. Mit dieser konnten sie auch die Jury überzeugen und haben den 3. Landespreis und darüber hinaus den Sonderpreis des Landkreises Spree-Neiße erhalten.

Ilka Scheffel, Lehrkraft Englisch

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22.04.2024 Big Challenge

2024-04-25T15:19:35+02:0022. April 2024|Tags: , , , |

Als Schule, die alle ihr anvertrauten Begabungen fordern und fördern möchte, haben auch die Sprachen einen hohen Stellenwert. So fand am Montag, den 22.04.2024, für die 77 interessierte Sprachtalente der 7.-9. Klassen der international renommierte Englisch-Wettbewerb “Big Challenge” in der 3. Stunde statt. Wir hoffen, alle konnten ihr Bestes geben und sind gespannt auf die Ergebnisse.

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