Exkursion

24.03.2026: Exkursion des LK Polnisch nach Potsdam

2026-05-05T12:34:10+02:005. Mai 2026|Tags: , , , , , , |

Am 24.03.2026 machte der Leistungskurs Polnisch einen Ausflug nach Potsdam!

Es war jedoch keine gewöhnliche Klassenfahrt. Neben der Besichtigung der Stadt hatten wir auch die Möglichkeit, die wissenschaftliche Seite Potsdams kennenzulernen. Wir besuchten die Universität Potsdam, die sich im wunderschönen Park Sanssouci befindet.

Unsere Reise begann in Guben, von wo aus wir mit dem Zug nach Potsdam fuhren. Vor Ort wurden wir von Frau Małgorzata Tempel, der Koordinatorin des philosophischen Fakultätsbereichs, sowie von Studentinnen des sechsten Semesters begrüßt. Während einer Präsentation stellten sie uns verschiedene Studiengänge vor, unter anderem die Slawistik, und beantworteten unsere Fragen. Dadurch konnten wir die Studienangebote besser verstehen und unsere Neugier stillen.

Nach der Präsentation gingen wir in die Mensa. Auf dem Weg dorthin bewunderten wir den schönen Hauptcampus – Campus am Neuen Palais. Außerdem machten wir einige Fotos, die wirklich beeindruckend waren. In der Mensa probierten wir lokale Gerichte, die uns sehr gut schmeckten.

Während der Pause, bei einer Tasse Kaffee, sprachen wir über das Leben der Studierenden. Die Informationen von Frau Natalia waren nicht nur theoretisch, sondern halfen uns, das studentische Leben in der Praxis besser zu verstehen.

Nach dem Essen machten wir einen Spaziergang durch die Gärten rund um die Universität. Dabei konnten wir die Natur genießen und gleichzeitig mehr über die Kultur und Geschichte dieses Ortes erfahren. Es war eine sehr interessante Erfahrung, durch die wir viel Neues gelernt haben.

Während des Spaziergangs sahen wir auch das Schloss Sanssouci, das Friedrich der Große in den Jahren 1745–1747 erbauen ließ. Es sollte als private Residenz dienen und nicht als offizieller Palast. Oft wird es als „kleines Versailles“ bezeichnet. Die gesamte Anlage umfasst über 290 Hektar Gärten. Dort befindet sich auch das Chinesische Haus, das im Stil der Chinoiserie gebaut wurde.

Am Ende des Tages gingen wir zum Bahnhof zurück. In guter Stimmung und mit vielen neuen Eindrücken und Kenntnissen kehrten wir nach Hause zurück.

W dniu 24.03.2026 klasa LeistungsKurs Polnisch wybrała się na wycieczkę do Poczdamu!

Nie była to jednak zwykła wycieczka turystyczna. Oprócz zwiedzania miasta mieliśmy okazję poznać również jego naukową stronę. Odwiedziliśmy Uniwersytet Poczdamski, który znajduje się w malowniczym parku Sanssouci.

Nasza podróż rozpoczęła się w Guben, skąd pociągiem udaliśmy się do Poczdamu. Na miejscu powitała nas pani Małgorzata Tempel, koordynatorka fakultetu filozoficznego, oraz studentki szóstego semestru. Podczas prezentacji opowiedziały nam o różnych kierunkach studiów, między innymi o slawistyce, a także chętnie odpowiadały na nasze pytania. Dzięki temu mogliśmy lepiej zrozumieć ofertę uczelni i zaspokoić naszą ciekawość.

Po spotkaniu udaliśmy się na stołówkę. W drodze podziwialiśmy piękno głównego kampusu – Campus am Neuen Palais. Mieliśmy również okazję zrobić kilka zdjęć, które naprawdę zapierały dech w piersiach. Na stołówce spróbowaliśmy lokalnych potraw, które bardzo nam smakowały.

Podczas przerwy, pijąc kawę, rozmawialiśmy o życiu studentów. Informacje przekazane przez panią Natalię nie były jedynie teoretyczne, lecz pomogły nam lepiej zrozumieć, jak wygląda codzienne życie studenckie w praktyce.

Po posiłku udaliśmy się na spacer po ogrodach otaczających uniwersytet. Spacerując, mogliśmy podziwiać piękno przyrody oraz odkrywać elementy kultury i historii tego miejsca. Było to wyjątkowe doświadczenie, które pozwoliło nam zdobyć wiele nowych informacji.

Podczas spaceru zobaczyliśmy również pałac Sanssouci, wybudowany przez Fryderyka Wielkiego w latach 1745–1747. Pałac ten miał być jego prywatną rezydencją, a nie oficjalną siedzibą. Często nazywany jest „mini Wersalem”, a cały kompleks obejmuje ponad 290 hektarów ogrodów. Znajduje się tam także Chiński Domek, zbudowany w stylu chinoiserie.

Po zakończeniu zwiedzania udaliśmy się na dworzec. W dobrych nastrojach i bogatsi o nowe doświadczenia oraz wiedzę wróciliśmy do domów.

Andzelika aus der Jahrgangsstufe 11

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18.02.26: Podiumsdiskussion des Kinder-und Jugendbeirats zur Bürgermeisterwahl in Guben

2026-04-17T16:23:53+02:0017. April 2026|Tags: , , , , , |

Schülerbericht zur KJB-Podiumsdiskussion der Kandidaten zur Wahl des Bürgermeisters in Guben 2026

Zum Zeitpunkt, als dieser Bericht entstand, fand in unserer Stadt Guben eine Bürgermeisterwahl statt. Dabei traten zwei sehr unterschiedliche Kandidaten gegeneinander an: der amtierende Bürgermeister Fred Mahro (CDU) und sein Herausforderer Steffen Rosenkranz (parteilos). Im Rahmen des Wahlkampfs gab es am 18. Februar 26 eine Podiumsdiskussion, die von Schülerinnen und Schülern der Europaschule sowie unseres Pestalozzi-Gymnasiums besucht wurden. Schon beim Betreten der Veranstaltungshalle war die gespannte Stimmung spürbar. Viele Jugendliche waren neugierig darauf, wie sich die beiden Kandidaten präsentieren würden.

Zu Beginn stellten sich beide Kandidaten und ihre Ziele vor. Fred Mahro sprach viel über Stabilität, Ordnung und die Fortführung seiner bisherigen Arbeit. Er betonte, dass er in den letzten Jahren bereits viel für Guben erreicht habe und diesen Weg konsequent fortsetzen wolle. Dabei wirkte er ruhig und erfahren, teilweise aber auch etwas streng; seine Argumente bezogen sich oft auf traditionelle Werte und bewährte Strukturen. Als Schülerin oder Schüler hatte man manchmal das Gefühl, dass er vor allem die ältere Generation im Blick hat.

Steffen Rosenkranz trat hingegen lockerer auf und sprach immer wieder die Interessen der Jugendlichen an. Er betonte, wie wichtig es sei, junge Menschen stärker in Entscheidungen einzubeziehen und ihnen mehr Möglichkeiten zur Mitgestaltung zu geben. Er nannte etwa bessere Freizeitangebote, modernere Treffpunkte und mehr Mitsprache bei städtischen Projekten. Viele Schülerinnen und Schüler fühlten sich dadurch direkt angesprochen. Es wirkte fast so, als würde er bewusst versuchen, die junge Generation für sich zu gewinnen.

Im Verlauf der Diskussion wurden verschiedene Themen behandelt, etwa die wirtschaftliche Entwicklung Gubens, die Gestaltung der Innenstadt und die Zukunft der Schulen. Während Mahro häufig auf Erfahrung und bewährte Konzepte setzte, brachte Rosenkranz neue Ideen und Veränderungen ins Spiel. Deutlich wurde, dass zwei unterschiedliche Vorstellungen von Stadtentwicklung aufeinandertrafen: Sicherheit und Kontinuität auf der einen Seite, frischer Wind und mehr Beteiligung auf der anderen. Als Zuhörende war es spannend zu beobachten, wie unterschiedlich die Argumente waren. Manchmal redeten die Kandidaten ein wenig aneinander vorbei, und nicht jede Frage wurde ganz konkret beantwortet. Insgesamt blieb die Diskussion aber respektvoll. Für uns Schülerinnen und Schüler war es besonders interessant zu sehen, wie Politik „live“ funktioniert und dass hinter Wahlplakaten echte Menschen mit eigenen Überzeugungen stehen.

Rückblickend war die Podiumsdiskussion eine wichtige Erfahrung. Sie zeigte, dass eine Bürgermeisterwahl nicht nur ein formeller Akt ist, sondern viel mit der Zukunft der eigenen Stadt zu tun hat. Ob am Ende die Erfahrung von Fred Mahro oder die jugendnahen Ideen von Steffen Rosenkranz die Wählerinnen und Wähler überzeugt haben, steht hier nicht zur Entscheidung. Klar wurde jedoch: Das Ergebnis beeinflusst, wie sich Guben in den nächsten Jahren entwickelt, und das betrifft uns Schülerinnen und Schüler direkt.

Yannick und Willi aus der Jahrgangsstufe 11

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28.01.26: Exkursion zum Brandenburger Landtag in Potsdam

2026-03-01T13:15:43+01:001. März 2026|Tags: , , , , |

Politik hautnah erleben: Schülerinnen und Schüler nehmen an Plenardebatte teil

Die Klassen 10.1 und 10.2 unternahmen am 28.01.2026 einen interessanten Ausflug zum Landtag Brandenburg in Potsdam. Vor Ort erhielten wir einen Einblick in die Landespolitik und durften an einer Plenardebatte teilnehmen. Besonders spannend war es zu beobachten, wie die Abgeordneten aktuelle Themen diskutierten und darüber abstimmten.

Im Anschluss hatten wir die Gelegenheit, uns mit drei Abgeordneten der Parteien CDU, SPD und BSW auszutauschen. Sie beantworteten unsere Fragen und berichteten anschaulich aus ihrem politischen Alltag.

Zum Abschluss des Tages blieb noch etwas Freizeit, die wir rund um den Potsdamer Hauptbahnhof verbrachten. Insgesamt war es ein sehr spannender und informativer Tag, der uns Politik auf anschauliche Weise nähergebracht hat.

Jan, Schüler der Klasse 10.2

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22. – 26.09.25: Kursfahrt der Jahrgangsstufe 12

2025-12-19T14:03:11+01:0019. Dezember 2025|Tags: , , , , |

Gemeinsam unterwegs: Geschichte, Kultur und unvergessliche Eindrücke

Am Montag, dem 22. September, begann unsere diesjährige Kursfahrt am Gubener Bahnhof. Die Jahrgangsstufe 12 traf sich bereits früh am Morgen – einige noch müde, andere gespannt auf das, was uns erwartete. Trotz der etwa achtstündigen Fahrt war die Stimmung gut und ausgelassen. Auch wenn der Weg nach Krakau, der uns über Frankfurt (Oder) und Poznań führte, lang war, hatten wir viel Spaß. Manche hörten Musik, spielten Karten oder andere Spiele, während wieder andere schliefen. Gegen 18 Uhr erreichten wir schließlich unseren Zielort Krakau – wenn auch mit ein paar kleineren Komplikationen vor Ort.

Anschließend bezogen wir unsere Zimmer im Hotel. Von Zwei- bis Vierbettzimmern war alles dabei. Bis 21 Uhr fuhren wir gemeinsam mit den Lehrkräften mit Straßenbahn und Bus in die Innenstadt. Dort konnten wir uns in Kleingruppen bereits einen ersten Eindruck von der Stadt verschaffen und etwas essen, bevor es anschließend gemeinsam zurück ins Hotel ging.

Am Dienstag erlebte unsere Jahrgangsstufe einen Stadtrundgang, bei dem wir die verschiedenen Facetten Krakaus kennenlernen konnten, zum Beispiel den mittelalterlichen Marktplatz, die Burg Wawel und das jüdische Viertel. Während des Rundgangs wurden wir jedoch von mehreren Regenschauern überrascht, sodass viele von uns ziemlich nass wurden. Umso besser war es, dass wir danach Freizeit hatten, um uns aufzuwärmen, weiter durch die Stadt zu gehen, etwas zu essen oder ins Hotel zurückzukehren. Am Abend stand für einige, die Lust hatten, ein Kinobesuch auf dem Programm, bei dem wir „The Great Gatsby“ auf Englisch schauten.

Am nächsten Tag starteten wir wie gewohnt mit dem Frühstück im Hotel. Anschließend fuhren wir mit dem Zug nach Auschwitz-Birkenau. Dort erhielten wir viele eindrucksvolle Einblicke in die Lebensbedingungen der Menschen während der NS-Zeit. Die Eindrücke waren sehr bedrückend und traurig und werden uns mit Sicherheit noch lange im Gedächtnis bleiben. Nach diesem ereignisreichen Tag kehrten wir gegen 21 Uhr ins Hotel zurück. Einige kochten sich noch Nudeln in der Küche, andere spielten Karten und ließen den Abend ruhig ausklingen.

Der Donnerstag stand den Schülerinnen und Schülern zur freien Verfügung. Einige nutzten das Angebot der Lehrkräfte und besuchten die Schindler-Fabrik sowie verschiedene Denkmäler. Andere gingen ins Einkaufszentrum oder kauften Souvenirs. Wieder andere entschieden sich für ein Museum der etwas anderen Art, in dem man die Welt des 7D-Kinos, von VR-Brillen und einem Laserlabyrinth entdecken konnte. Diese Abwechslung machte allen viel Spaß und war eine gelungene Ergänzung zu den vorherigen Tagen.

Am Abreisetag ging es für uns gegen 10 Uhr zum Bahnhof, wo unsere Heimreise begann. Zwischendurch legten wir einen kurzen Zwischenstopp am Bahnhof in Frankfurt (Oder) ein, bei dem sich viele noch etwas zu essen holten. Gegen 19 Uhr kamen schließlich alle wieder in Guben an. Damit endete eine mit Sicherheit unvergessliche Kursfahrt für unsere Jahrgangsstufe 12.

Florence K., Schülerin der Jgst. 12

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22. – 26.09.2025: Klassenfahrt der 10.2 zum Stausee Oberwald

2025-11-20T21:22:32+01:004. November 2025|Tags: , , , |

Vom Stausee bis Chemnitz: Lernen, Erleben, Zusammenwachsen

Die Klasse 10.2 verbrachte ihre diesjährige Klassenfahrt am Stausee Oberwald – fünf Tage voller spannender Erlebnisse, neuer Eindrücke und gemeinsamer Aktivitäten.
Auf dem Programm standen unter anderem Geocaching, ein Besuch der beeindruckenden Karl-May-Höhle sowie ein Ausflug in die Europäische Kulturhauptstadt Chemnitz, wo die Schülerinnen und Schüler die Stadt erkundeten und auch etwas Freizeit zum Shoppen genießen konnten.

Ein besonders eindrucksvoller Programmpunkt war der Workshop zum Thema Antisemitismus und Fake News. Dabei setzten sich die Jugendlichen intensiv mit aktuellen gesellschaftlichen Fragen auseinander und führten anregende Gespräche.

Am Ende der Reise blickte die Klasse auf abwechslungsreiche und lehrreiche Tage zurück, die nicht nur viel Spaß gemacht, sondern auch den Zusammenhalt der Gruppe spürbar gestärkt haben.

Leni F., Schülerin der Klasse 10.2

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07.10.2025: Besuch bei Heinrich von Kleist

2025-11-04T08:15:56+01:004. November 2025|Tags: , , , |

Dem Dichter auf der Spur – Der 12. Jahrgang im Kleist-Museum

Am 7. Oktober 2025 besuchte der 12. Jahrgang im Rahmen des Grund- und Leistungskurses Deutsch das Kleist-Museum in Frankfurt (Oder). Der Ausflug bot den Schülerinnen und Schülern spannende Einblicke in Leben, Werk und Wirken Heinrich von Kleists, eines der bedeutendsten Autoren der deutschen Literatur.

Neben einer informativen Stadtführung zu Kleists Lebens- und Wirkungsorten erhielten die Kurse auch eine Einführung in die Dauerausstellung. Dort konnten sie Originaldokumente, Faksimiles und persönliche Gegenstände des Dichters bestaunen. Besonders eindrucksvoll war die Auseinandersetzung mit den Rätseln, Kämpfen und Brüchen in Kleists Leben sowie mit seinen zentralen Themen wie Macht, Gewalt und Herrschaft, die bis heute nichts an Aktualität verloren haben.

Der Museumsbesuch ergänzte die im Unterricht behandelten Inhalte, insbesondere zur Pflichtlektüre „Der zerbrochne Krug“, auf anschauliche und bereichernde Weise und ermöglichte eine vertiefte Auseinandersetzung mit dem Autor und seinem Werk.

Ein herzlicher Dank gilt den begleitenden Deutschlehrkräften für die engagierte Planung, Durchführung und Begleitung dieser lehrreichen Exkursion.

ECK

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22. – 26.09.2025: Projektewoche der 9.2

2025-10-13T08:21:38+02:0013. Oktober 2025|Tags: , , , , , |

Abwechslungsreich, aktiv und gemeinsam unterwegs – unsere Projektewoche der 9.2

Fünf Tage, viele Eindrücke: Die Klasse 9.2 erlebte in ihrer Projektewoche eine gelungene Mischung aus Teamgeist, Kreativität, Bewegung und Spaß. Von gemeinsamen Spielen und spannenden Gesprächen über einen Ausflug in die Stadtbibliothek bis hin zu sportlichen Turnieren und einem actionreichen Abschluss im Jumphouse Frankfurt (Oder) war für alle etwas dabei.

Montag
Die Projektwoche startete für die Klasse 9.2 mit einem leckeren Klassenfrühstück. Nachdem wir um 9 Uhr mit dem Frühstück begonnen hatten, spielten wir viele verschiedene Spiele, die unseren Klassenverband stärken sollten. Gegen 11 Uhr machten wir uns auf den Weg zum Gubener Bahnhof. Dort angekommen, kauften wir Tickets für unseren bevorstehenden Ausflug am Freitag ins Jumphouse in Frankfurt (Oder). So ging unser erster Tag der Projektwoche zu Ende, und wir hatten viel Spaß.

Dienstag
Am Dienstag hatten wir mit der Klasse ein Projekt zum Thema „Sexualität“ mit Frau Noak, unserer Schulsozialarbeiterin. Dabei arbeiteten wir an verschiedenen Stationen, die sich mit unterschiedlichen Aspekten der Sexualität beschäftigten. Dabei unterstützten uns Herr Böhm und Frau Benthin.

Mittwoch
Heute war ein kreativer Tag. Wir starteten den Tag mit einem Besuch in der Bibliothek Guben. Dort hörten wir Tipps zum Schreiben unserer Fach- und Seminararbeiten. Diese waren sehr informativ und spannend. Anschließend liefen wir zurück zur Schule und beendeten den Tag mit ein paar Kennenlernspielen.

Donnerstag
Am Donnerstag in der Projektwoche waren wir um 14:30 Uhr in der Schule, um Sport zu machen. Zuerst veranstalteten wir ein Volleyballturnier in der großen Turnhalle. Währenddessen konnte man in der kleinen Turnhalle Tischtennis spielen. Als das Volleyballturnier beendet war, wurde alles für das Fußballturnier in der kleinen Halle vorbereitet. Nach dem Fußballturnier grillten wir draußen. Der Tag endete um 19 Uhr, und die letzten gingen gegen 20 Uhr.

Freitag
Am Freitag besuchten die Klassen 9.1 und 9.2 die „My Jump Halle“ in Frankfurt (Oder). Der Treffpunkt am Morgen war um 7:20 Uhr am Bahnhof in Guben. Als die Klassen in Frankfurt (Oder) ankamen, mussten sie 2,3 km zur „My Jump Halle“ laufen. Dort hatten sie viel Spaß und erlebten viele aufregende Stunden. Erschöpft fuhren sie nach einem tollen Tag nach Guben zurück.

Schülerinnen und Schüler der Klasse 9.2, zusammen mit der Lehrkraft BÖH

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17.09.2025: Kurzerhand durch den Wald mit der 9.3

2025-12-08T09:19:24+01:0013. Oktober 2025|Tags: , , |

Sportlich dabei
Am 17. September 2025 stand für viele Schülerinnen und Schüler unserer Schule zum dritten Mal der Triathlon auf dem Programm, den die Europaschule wieder hervorragend ausgerichtet hat. Ein herzliches Dankeschön für die gelungene Organisation!

Aufgrund der erfreulich hohen Anmeldezahl reichte die Kapazität jedoch nicht für alle Teilnehmenden aus. Kurzerhand wurde für die Klasse 9.3 eine Alternativwanderung zur „Kahlen Glatze“ organisiert – und auch diese hatte es in sich: Bei bestem Wetter ging es auf die abwechslungsreiche Route durch Wald, Feld, Dorf und Stadt und auch am Kaufland vorbei. Die Umgebung, die Bewegung, die frische Luft, die Gemeinschaft miteinander und der Döner verbanden uns, zumal die neuen polnischen Schüler so die Stadt besser kennenlernen konnten.

Ob im Wasser, auf dem Rad oder eben zu Fuß – der Tag stand ganz im Zeichen von sportlichem Engagement und Teamgeist.

Natürlich freuen wir uns über einige Medaillen, aber letztlich waren wir alle Gewinner!

ECK für die Klasse 9.3

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22. – 26.09.2025: Klassenfahrt der 10.1 in die Hansestadt Hamburg

2025-11-02T18:25:35+01:0013. Oktober 2025|Tags: , , , |

Unsere Klassenfahrt nach Hamburg

Am Montag, den 21. September, begann unsere Klassenfahrt nach Hamburg. Wir, die Klasse 10.1 des Pestalozzi-Gymnasiums Guben, trafen uns schon früh um 7.25 Uhr am Bahnhof. Viele von uns waren noch müde, aber gleichzeitig ziemlich gespannt auf die Fahrt. Anfangs war die Stimmung gut, doch dann erfuhren wir, dass unser ICE von Berlin nach Hamburg einfach ausfiel. Das sorgte für große Aufregung, doch unsere drei Begleiter behielten die Nerven und organisierten mithilfe der Deutschen-Bahn-App eine neue Verbindung. So fuhren wir zunächst mit dem ICE nach Hannover. Dort verlief die Fahrt noch entspannt, viele hörten Musik, spielten Karten oder schauten aus dem Fenster, doch die Unsicherheit blieb, ob wirklich alles reibungslos klappen würde.

In Hannover mussten wir umsteigen, und der Anschlusszug nach Hamburg war völlig überfüllt. Wir standen eng gedrängt in den Gängen, es war stickig und ungemütlich. Manche Mitschüler machten Witze, um die Situation aufzulockern, aber die meisten wollten einfach nur ankommen. Schließlich erreichten wir erleichtert den Hamburger Hauptbahnhof. Von dort liefen wir gemeinsam zur Unterkunft, wo wir nach dem Einchecken bis zum Abendessen frei hatten, um uns von der anstrengenden Fahrt zu erholen. Nach dem Abendessen besuchten wir jedoch noch ein besonderes Highlight: die Aussichtsplattform der Elbphilharmonie. Von dort hatten wir einen atemberaubenden Blick über die beleuchtete Stadt bei Nacht, was einen schönen Abschluss des ersten Tages bildete.

Am Dienstag, starteten wir mit einem Besuch der St. Michaelis-Kirche. Danach ging es mit einem Doppeldeckerbus auf Stadtrundfahrt, bei der wir unter anderem die Speicherstadt, den Hafen und natürlich auch die Elbphilharmonie sahen. Zwischenzeitlich machten wir sogar einen kurzen Abstecher zur Reeperbahn. Am Abend nahmen wir eine Fähre über die Elbe, die uns direkt zum Theater brachte, wo wir das Michael-Jackson-Musical besuchten. Die Show brachte die Energie, Musik und Tänze des berühmten Popstars beeindruckend auf die Bühne. Müde, aber voller Eindrücke, kehrten wir später ins Hotel zurück.

Am nächsten Morgen begann alles wie gewohnt mit Frühstück im Hotel. An diesem Tag stand eine Bootsfahrt durch Hamburgs Kanäle und den Hafen auf dem Programm. Schon beim Betreten des Schiffes war die besondere Atmosphäre spürbar. Wir sahen riesige Containerschiffe, moderne Gebäude und historische Speicherhäuser, während der Kapitän uns spannende Informationen über die Stadt gab. Danach unternahmen wir zudem eine Besichtigung des Elbtunnels, bei der wir einmal durch den Tunnel hin und zurück “wanderten”. Am Abend war die Stimmung entspannt und fröhlich, jeder nutzte die freie Zeit nach Lust und Laune. Dieser ruhigere Tag war eine willkommene Gelegenheit, neue Energie für die nächsten Unternehmungen zu sammeln.

Am Donnerstag stand dann das große Abenteuer im Heidepark Soltau an. Früh morgens fuhren wir mit dem Zug dorthin und verbrachten den Tag von 10.00 bis 16.45 Uhr mit rasanten Achterbahnfahrten, spritzigen Wasserbahnen und gemeinsamen Momenten in kleinen Gruppen. Die Zeit verging wie im Flug, und am späten Nachmittag kehrten wir erschöpft, aber glücklich zurück nach Hamburg. Am Abend gab es noch ein besonderes Extra: Wer wollte, konnte mit Frau Rehfeldt eine beeindruckende Wasser- und Lichtshow besuchen, die bis etwa 22.30 dauerte. Andere nutzten die Gelegenheit, Hamburg auf eigene Faust zu erkunden, mussten jedoch bis 21.00 Uhr wieder im Hotel sein. Um 22.00 Uhr war wie an den anderen Tagen Nachtruhe. Damit endete ein Tag voller Spaß, Abenteuer und unvergesslicher Eindrücke.

Am Freitag haben wir uns auf die Abreise vorbereitet. Nach dem gewohnten Frühstück haben wir unsere Zimmer aufgeräumt und unsere Taschen gepackt. Dann ging es auch schon zurück zum Hamburger Hauptbahnhof, von welchem aus wir wie geplant mit dem ICE nach Berlin und von dort aus ohne weitere Probleme wie geplant zurück nach Guben fuhren, wo wir gegen 15:30 ankamen.

Insgesamt lässt sich sagen, dass es eine schöne, interessante und gelungene Klassenfahrt war, bei welcher wir viele neue Eindrücke erhielten und Abenteuer erlebten. Wir als Klasse möchten außerdem ein zusätzliches Dankeschön an Herrn und Frau Drewitz richten, welche uns bei unserer Klassenfahrt begleitet und tatkräftig unterstützt haben.

Til aus der 10.1

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22. – 26.09.2025: Die Projektewoche aus Sicht der Klasse 7.2

2025-10-13T08:19:55+02:0013. Oktober 2025|Tags: , , , , , |

In der Projektewoche haben die Schülerinnen und Schüler der 7. Klassen an verschiedenen spannenden Aktionen und Exkursionen teilgenommen. Im folgenden Beitrag berichten Schülerinnen und Schüler der 7.2 von ihren Erlebnissen – Tag für Tag, aus ihrer eigenen Perspektive.

Montag: Besuch bei der Heilsarmee
Am Montag, den 22. September, besuchte die Klasse 7.2 die Heilsarmee. Diese Organisation hat das Ziel, Menschen zu unterstützen und sie in ihrer Beziehung zu Gott zu unterstützen. Besonders wichtig ist ihr dabei, hilfsbedürftigen Menschen zu helfen und Gemeinschaft zu fördern. Gleich am Morgen wurden wir herzlich empfangen. Beim Tischtennisspielen, Fußball und vielen anderen Aktivitäten hatten wir eine Menge Spaß. Dabei konnten wir nicht nur gemeinsam spielen, sondern uns auch besser kennenlernen. Zum Mittag gab es Pizza – und die hat wirklich allen hervorragend geschmeckt!

Ben und Illia

Dienstag: Museumsbesuch
Am 23. September besuchte unsere Klasse das Stadt- und Industriemuseum Guben, in dem es auch eine interessante Hutausstellung gibt. Dort bekamen wir einen Fragebogen mit Aufgaben zur Ausstellung, den wir in Gruppen bearbeiteten. Natürlich durften wir auch verschiedene Hüte anprobieren – das hat allen viel Spaß gemacht! Neben der Hutausstellung sahen wir uns auch eine Ausstellung zum Zweiten Weltkrieg sowie Werke eines Künstlers an. Zum Abschluss machten wir noch ein gemeinsames Klassenfoto mit den Hüten aus dem Museum. Der Besuch hat uns sehr gut gefallen – wir haben viel gelernt und einen schönen Tag zusammen erlebt.

Klara und Maria

Mittwoch: Biathlon in der Obersprucke
Der Schülerbiathlon 2025 fand in diesem Jahr auf der Rennbahn des Sportzentrums Obersprucke statt. Zum Glück spielte das Wetter mit – denn nur bei Regen wäre der Wettkampf in die Sporthalle verlegt worden. Nachdem die 6. Klassen der Grundschulen ihren Wettbewerb abgeschlossen hatten, rückten wir Schülerinnen und Schüler der Jahrgänge 2012 und 2013 an, die in den 7. Klassen startberechtigt waren. Die Mannschaften sind in Jungen- und Mädchenteams aufgeteilt.

Den Anfang machten die Einzelwettbewerbe, bei denen unsere Schule wie immer sehr gute Ergebnisse erzielte. Die Teilnehmenden laufen zunächst 150 Meter, bevor sie das erste Mal schießen. Es werden jeweils fünf Schüsse pro Runde abgegeben – die Schießanlagen stellt das Land Brandenburg zur Verfügung. Wer alle fünf Treffer landet, darf direkt weiterlaufen. Danach folgen nochmals 100 Meter Laufen, eine zweite Schießeinheit und zum Schluss eine 50-Meter-Strecke bis ins Ziel. Wer weniger als fünf Treffer erzielt, muss Strafrunden absolvieren.

Nach den Einzelwertungen folgten die Staffelläufe, bei denen die jeweils besten sechs Jungen und sechs Mädchen der Europaschule und des Pestalozzi-Gymnasiums gegeneinander antraten. Jede Läuferin und jeder Läufer absolviert dabei eine Runde mit Laufen und Schießen. Zum Abschluss gab es die Siegerehrung – unser Team erreichte in der Staffel in diesem Jahr einen starken zweiten Platz.

Oleg, Stas und Lucas

Donnerstag: Lesen und Spielen
Der vierte Tag der Projektewoche stand für alle siebten Klassen ganz im Zeichen des Lesens. Zuerst machten wir einen Lesetest, bei dem wir ankreuzen mussten, welche Aussagen richtig oder falsch waren. Danach stellte jede und jeder kurz das Buch vor, das sie oder er gerade liest. Mich persönlich hat zwar keins der Bücher so richtig interessiert, aber vielleicht war ja für die anderen etwas Spannendes dabei.

Im Anschluss gingen wir gemeinsam mit Frau Brauner und Frau Noak zum Spielplatz. Auf dem Weg dorthin haben wir fünf Helikopter über uns hinwegfliegen sehen – das war ziemlich cool! Auf dem Spielplatz angekommen, sind alle losgerannt, haben geschaukelt, sind Seilbahn gefahren oder haben einfach zusammen gespielt. Nach etwa einer halben Stunde ging es zurück zur Schule. Dort haben wir uns voneinander verabschiedet und sind nach Hause gegangen – ein schöner Abschluss eines entspannten Tages!

Emma und YuXin

Freitag: Abschluss der Projektewoche
Am Freitag kam die Klasse noch einmal zusammen, um gemeinsam auf die Projektewoche zurückzublicken. In kleinen Gruppen tauschten die Schülerinnen und Schüler sich darüber aus, was ihnen besonders gut gefallen hat – und worüber man auch schmunzeln musste. Anschließend arbeiteten sie an Berichten und Präsentationen, in denen die Erlebnisse der Woche festgehalten wurden. So entstanden die Texte, die Sie und ihr hier lesen könnt, sowie einige richtig lustige Präsentationen, bei denen die Schülerinnen und Schüler lernten, mit der Software PowerPoint umzugehen.

Am Ende waren sich alle einig: Die Woche war abwechslungsreich, spannend und hat gezeigt, wie viel man gemeinsam erleben kann – in und außerhalb des Klassenzimmers.

 

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