Exkursion

24.06.2026: Betriebsbesichtigung der Azoty in Guben

2026-07-09T18:23:23+02:002. Juli 2026|Tags: , , , |

Berufliche Orientierung hautnah – Besuch bei ATT Polymers Grupa Azoty in Guben

Am 24. Juni 2026 besuchte der Kurs Berufliche Orientierung des 10. Jahrgangs zusammen mit der Kursleiterin Frau Wujtko die Firma ATT Polymers Grupa Azoty in Guben. Ziel der Exkursion war es, den Schülerinnen und Schülern einen praxisnahen Einblick in ein modernes Industrieunternehmen und die dortigen Ausbildungs- und Berufsmöglichkeiten zu ermöglichen.

Zu Beginn erhielten wir eine informative Einführung in das Unternehmen. Dabei erfuhren die Schülerinnen und Schüler, welche Produkte bei ATT Polymers Grupa Azoty hergestellt werden, welche Rolle das Unternehmen in der chemischen Industrie spielt und welche Anforderungen sowie Perspektiven verschiedene Berufsfelder bieten.

Im Anschluss folgte eine ausführliche Führung über das Betriebsgelände. Dabei konnten die Teilnehmenden verschiedene Produktionsbereiche kennenlernen und einen Eindruck von den modernen Arbeitsabläufen gewinnen. Ein besonderer Programmpunkt war der Besuch des Labors, in dem anschaulich erklärt wurde, wie Materialien untersucht, analysiert und die Qualität der Produkte sichergestellt wird.

Die Exkursion bot den Schülerinnen und Schülern wertvolle Einblicke in die Berufswelt und machte deutlich, wie vielfältig die Tätigkeitsfelder in einem Industrieunternehmen sind. Wir bedanken uns herzlich bei dem Team von ATT Polymers Grupa Azoty für die freundliche Betreuung, die interessanten Einblicke und die informative Gestaltung des Besuchs.

WUJ

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15. – 17.06.2026: #YouthInDialogue: Guben/Gubin -> Liberec -> Prag

2026-07-05T21:31:48+02:0020. Juni 2026|Tags: , , , , , , , |

#Youth in Dialogue: drei Tage voller Austausch, Europa und neuer Freundschaften

Vom 15. bis 17. Juni 2026 fand das trinationale Jugendprojekt „Youth in Dialogue“ statt, an dem auch wir als Schüler des 11. Jahrgangs teilnahmen. Gemeinsam mit Jugendlichen aus Deutschland, Polen und Tschechien reisten wir nach Liberec und Prag. Das Projekt wurde von den Europe-Direct-Zentren in Guben, Jelenia Góra und Liberec organisiert und beschäftigte sich vor allem mit Themen wie der Europäischen Union, grenzüberschreitender Zusammenarbeit und interkulturellem Austausch. Gleichzeitig bot die Reise die Möglichkeit, Jugendliche aus anderen Ländern kennenzulernen.

Los ging es am Montagmorgen um 7 Uhr in Guben. Nach einem gemeinsamen Frühstück kamen wir gegen Mittag in Liberec an und besuchten anschließend eine tschechische Schule. Dort fiel uns schnell auf, dass vieles anders war als in Deutschland. Der Umgang zwischen Lehrkräften und Schülerinnen und Schüler wirkte deutlich familiärer und entspannter. Bei verschiedenen Kennenlernspielen kamen wir schnell mit den anderen Jugendlichen ins Gespräch und merkten, dass die Verständigung auf Englisch überraschend gut funktionierte. Nach dem Einchecken in unsere Dreierzimmer im Hostel ging es weiter in einen Jugendclub, wo wir in verschiedenen Gruppen zu europäischen Themen arbeiteten und diskutierten. Dabei tauschten wir unsere Meinungen zu aktuellen europäischen Fragen aus und lernten viel über die Sichtweisen der Jugendlichen aus den anderen Ländern. Am Abend gab es Pizza für alle, bevor wir gemeinsam Liberec erkundeten. Besonders schön waren dort die Natur und die entspannte Atmosphäre der Stadt.

Auch am Dienstag wartete ein volles Programm auf uns. Nach dem Frühstücksbuffet fuhren wir früh nach Prag. Dort besuchten wir zuerst die „Europa Experience Prague“, wo wir mehr über die Arbeit der Europäischen Union erfuhren und einen Einblick in die europäische Politik bekamen. Danach nahmen wir an einem Planspiel zum Gesetzgebungsverfahren im Europäischen Parlament teil. Dabei konnten wir selbst erleben, wie Entscheidungen innerhalb der EU entstehen und wie wichtig Zusammenarbeit und Diskussionen dabei sind. Am Nachmittag durften wir Prag eigenständig erkunden. Viele nutzten die Zeit zum Shoppen oder um die Stadt genauer kennenzulernen. Besonders beeindruckend waren die wunderschönen alten Gebäude und die außergewöhnliche Architektur der Stadt. Durch die gemeinsame Freizeit entstand eine lockere und gute Stimmung innerhalb der Gruppe.

Am Mittwoch besuchten wir zum Abschluss noch die Technische Universität in Liberec, bevor es wieder nach Hause ging. Besonders auf der Rückfahrt verstanden wir uns sehr gut mit den anderen Schülerinnen und Schülern und hörten gemeinsam englische, polnische und tschechische Musik.

Insgesamt war #Youth in Dialogue für alle Beteiligten eine tolle Erfahrung. Das Projekt zeigte, wie einfach Verständigung funktionieren kann, auch wenn Menschen aus verschiedenen Ländern zusammenkommen. Außerdem konnten wir nicht nur viel über Europa lernen, sondern auch unsere Englischkenntnisse verbessern, neue Freundschaften schließen und viele schöne Erinnerungen sammeln.

Leni aus der Jgst. 11

Unser Dank geht an Piotr Firfas von Europe Direct Guben, Monika Kujawska-Marszałek von Europe Direct Zielona Góra sowie dem Deutsch-Polnischen Jugendwerk. Gemeinsam ermöglichten sie die Studienfahrt organisatorisch sowie finanziell, unterstützten uns tatkräftig und standen jederzeit bereit!

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29.05.2026: #YouthInDialogue – Kennenlernspazierung durch Guben und Gubin

2026-06-16T22:32:59+02:0016. Juni 2026|Tags: , , , , , , , |

#YouthInDialogue – Die Vorbereitung läuft!

Die Vorfreude auf die trinationale Jugendbegegnung in Liberec und die Debatte in der Vertretung der Europäischen Kommission in Prag wächst. Im Rahmen eines Vorbereitungstreffens kamen Schülerinnen und Schüler des Pestalozzi-Gymnasiums Guben und des Liceum Ogólnokształcące in Gubin Zespół Szkół Ogólnokształcących w Gubinie zusammen, um sich kennenzulernen, erste Ideen auszutauschen und sich gemeinsam auf die bevorstehenden Diskussionen vorzubereiten.

Bei einem sog. „Walkshop“ durch die Doppelstadt Guben-Gubin standen Fragen im Mittelpunkt, die junge Menschen unmittelbar betreffen:

  • Wie können sie ihre Umgebung aktiv mitgestalten?
  • Welche Rolle spielen Beteiligung, Verantwortung und europäische Zusammenarbeit im Alltag?
  • Wie können gute Ideen ihren Weg von der Diskussion in die Praxis finden?

Besonders wichtig war dabei, dass die Jugendlichen ihre eigenen Perspektiven und Erfahrungen einbringen konnten. Die Ergebnisse des Treffens fließen nun in die weitere Vorbereitung der Begegnung ein.
Die endgültigen Debattenthemen werden gemeinsam mit den Teilnehmenden aus Deutschland, Polen und Tschechien festgelegt. Wir sind gespannt auf die Ideen aller Beteiligten und freuen uns auf inspirierende Tage in Liberec und Prag.

Piotr Firfas

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10.06.2026: Workshop zur Biodiversität der 8.2

2026-06-16T22:29:44+02:0016. Juni 2026|Tags: , , , , , , |

Grenzüberschreitend für die Natur unterwegs – Biodiversitätsworkshop in Gubin

Am 10. Juni 2026 nahmen 14 Schülerinnen und Schüler der Klasse 8.2 des Pestalozzi-Gymnasiums Guben gemeinsam mit ihrer Lehrerin Patrycja Wujtko an einem spannenden Biodiversitätsworkshop in Gubin teil. Organisiert wurde die Veranstaltung im Rahmen des Deutsch-Polnischen Schulprojekts sowie des INTERREG-Projekts „BIO – Gemeinsam für Biodiversität – Grenzüberschreitende Lösungen und Maßnahmen für eine nachhaltige Entwicklung“.

Besonders erfreulich war die Zusammenarbeit mit unserer polnischen Partnerschule, der Copernicus-Grundschule Nr. 1 in Gubin. Gemeinsam mit 17 polnischen Schülerinnen und Schülern sowie ihrer Deutschlehrerin Katarzyna Podhorecka bildeten die Jugendlichen eine internationale Projektgruppe, die sich einen Tag lang intensiv mit dem Thema Biodiversität beschäftigte. Nach einer fachlichen Einführung durch eine Biologin begaben sich die Teilnehmenden auf eine Exkursion in die Polderlandschaft entlang der Neiße. Dabei lernten die Schülerinnen und Schüler die Besonderheiten des Flusstals und der Feuchtgebiete kennen und erfuhren, welche wichtige Rolle diese Lebensräume für Tiere, Pflanzen und den Menschen spielen.

Während des Spaziergangs wurden zahlreiche Beobachtungen durchgeführt. Die Jugendlichen untersuchten verschiedene Lebensräume, beschäftigten sich mit den Auswirkungen von Dürreperioden und Flussverschmutzungen und diskutierten Maßnahmen zum Schutz der Biodiversität. Besonders interessant war die Frage, wie Wasser in der Landschaft zurückgehalten werden kann und warum dies für die Zukunft unserer Region immer wichtiger wird.

Mit großem Interesse hörten die Schülerinnen und Schüler den Ausführungen der Experten zu, stellten viele Fragen und beteiligten sich aktiv an den Gesprächen. Durch Experimente und anschauliche Beispiele konnten sie ökologische Zusammenhänge direkt nachvollziehen und ihr Wissen über nachhaltigen Natur- und Umweltschutz erweitern. Die Mischung aus wissenschaftlichen Informationen, praktischen Beobachtungen und deutsch-polnischer Zusammenarbeit machte den Workshop zu einem besonderen Lernerlebnis.

Beeindruckend war das Engagement der Jugendlichen. Sie arbeiteten aufmerksam mit, tauschten sich über Sprachgrenzen hinweg aus und zeigten großes Interesse an den Themen Klima, Umwelt und Naturschutz. Dabei wurde deutlich, wie wichtig internationale Projekte sind, um gemeinsame Herausforderungen zu verstehen und grenzüberschreitende Lösungen zu entwickeln.

Wir freuen uns sehr, dass unsere Schule erneut zu diesem Projekt eingeladen wurde. Solche Begegnungen ermöglichen nicht nur wertvolle fachliche Erfahrungen, sondern stärken auch die Zusammenarbeit und Freundschaft zwischen jungen Menschen aus Deutschland und Polen. Ein herzliches Dankeschön gilt den Organisatoren des Projekts, den Referenten des Workshops sowie unserer langjährigen Projektpartnerin Frau Katarzyna Podhorecka von der Copernicus-Grundschule Nr. 1 in Gubin für die ausgezeichnete Zusammenarbeit und die herzliche Gastfreundschaft. Die Schülerinnen und Schüler der Klasse 8.2 kehrten mit vielen neuen Eindrücken, spannenden Erkenntnissen und einem noch stärkeren Bewusstsein für den Schutz unserer natürlichen Umwelt nach Guben zurück.

WUJ

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01. und 08.06.2026: Projekt Industrialisierung in Guben

2026-07-05T21:33:21+02:0014. Juni 2026|Tags: , , , , |

Industrialisierung vor Ort erleben

Im Juni 2026 erhielten die Klassen 8.1 und 8.2 spannende Einblicke in die Geschichte ihrer Heimatstadt Guben. Im Rahmen der Kooperation mit dem Stadt- und Industriemuseum Guben konnten die im Unterricht behandelten Inhalte zur Industrialisierung anschaulich am Beispiel der Stadtgeschichte nachvollzogen werden.

Neben einer Einführung in die wirtschaftliche Entwicklung Gubens lernten die Schülerinnen und Schüler die Geschichte der Tuch- und Hutfabrikation kennen und erfuhren, wie sich die Stadt während dieser Zeit veränderte. Ein besonderer Höhepunkt war die kreative Gestaltung von Filztaschen, die an die traditionsreiche Hutindustrie der Stadt erinnerte.

Wir bedanken uns herzlich beim Stadt- und Industriemuseum Guben, der Stadtbibliothek, dem Bastelteam sowie allen weiteren Unterstützerinnen und Unterstützern, die dieses Projekt ermöglicht haben.

LAU

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19. Mai 2026: Deutsch-polnischer Bürgerdialog

2026-06-02T20:46:51+02:002. Juni 2026|Tags: , , , , , , , , , |

Junge Stimmen gestalten die Zukunft der Grenzregion mit

Vier Schülerinnen und Schüler der 11. Jahrgangsstufe unserer Schule nahmen am deutsch-polnischen Bürgerdialog in Guben teil, der am 19. Mai in der Alten Färberei stattfand. Nachdem die Veranstaltung mit Grußworten unter anderem des Bürgermeisters eröffnet wurde, beteiligten sie sich an Workshops zu den Themen Sicherheit, Gesundheit und insbesondere Bildung. Ziel der Veranstaltung bestand darin, den grenzüberschreitenden Austausch darüber, wie Zusammenleben in der Region weiter verbessert werden kann, anzuregen. Besonders im Workshop zum Thema Bildung diskutierten die Teilnehmenden über bessere Austauschmöglichkeiten sowie die Bedeutung von Mehrsprachigkeit im deutsch-polnischen Alltag. Der Bürgerdialog bot den Schülerinnen und Schülern die Gelegenheit, ihre eigenen Erfahrungen einzubringen und ins Gespräch zu kommen. Dabei wurde deutlich, wie wichtig es ist, dass junge Menschen auf beiden Seiten der Neiße ihre Vorstellungen über die Zukunft der Region aktiv mitgestalten. Die Teilnahme war für unsere Schülerinnen und Schüler eine wertvolle Erfahrung und ein gelungenes Beispiel dafür, wie grenzüberschreitender Dialog Verständigung stärkt und neue Perspektiven eröffnet.

KAS

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18.02.26: Podiumsdiskussion des Kinder-und Jugendbeirats zur Bürgermeisterwahl in Guben

2026-04-17T16:23:53+02:0017. April 2026|Tags: , , , , , |

Schülerbericht zur KJB-Podiumsdiskussion der Kandidaten zur Wahl des Bürgermeisters in Guben 2026

Zum Zeitpunkt, als dieser Bericht entstand, fand in unserer Stadt Guben eine Bürgermeisterwahl statt. Dabei traten zwei sehr unterschiedliche Kandidaten gegeneinander an: der amtierende Bürgermeister Fred Mahro (CDU) und sein Herausforderer Steffen Rosenkranz (parteilos). Im Rahmen des Wahlkampfs gab es am 18. Februar 26 eine Podiumsdiskussion, die von Schülerinnen und Schülern der Europaschule sowie unseres Pestalozzi-Gymnasiums besucht wurden. Schon beim Betreten der Veranstaltungshalle war die gespannte Stimmung spürbar. Viele Jugendliche waren neugierig darauf, wie sich die beiden Kandidaten präsentieren würden.

Zu Beginn stellten sich beide Kandidaten und ihre Ziele vor. Fred Mahro sprach viel über Stabilität, Ordnung und die Fortführung seiner bisherigen Arbeit. Er betonte, dass er in den letzten Jahren bereits viel für Guben erreicht habe und diesen Weg konsequent fortsetzen wolle. Dabei wirkte er ruhig und erfahren, teilweise aber auch etwas streng; seine Argumente bezogen sich oft auf traditionelle Werte und bewährte Strukturen. Als Schülerin oder Schüler hatte man manchmal das Gefühl, dass er vor allem die ältere Generation im Blick hat.

Steffen Rosenkranz trat hingegen lockerer auf und sprach immer wieder die Interessen der Jugendlichen an. Er betonte, wie wichtig es sei, junge Menschen stärker in Entscheidungen einzubeziehen und ihnen mehr Möglichkeiten zur Mitgestaltung zu geben. Er nannte etwa bessere Freizeitangebote, modernere Treffpunkte und mehr Mitsprache bei städtischen Projekten. Viele Schülerinnen und Schüler fühlten sich dadurch direkt angesprochen. Es wirkte fast so, als würde er bewusst versuchen, die junge Generation für sich zu gewinnen.

Im Verlauf der Diskussion wurden verschiedene Themen behandelt, etwa die wirtschaftliche Entwicklung Gubens, die Gestaltung der Innenstadt und die Zukunft der Schulen. Während Mahro häufig auf Erfahrung und bewährte Konzepte setzte, brachte Rosenkranz neue Ideen und Veränderungen ins Spiel. Deutlich wurde, dass zwei unterschiedliche Vorstellungen von Stadtentwicklung aufeinandertrafen: Sicherheit und Kontinuität auf der einen Seite, frischer Wind und mehr Beteiligung auf der anderen. Als Zuhörende war es spannend zu beobachten, wie unterschiedlich die Argumente waren. Manchmal redeten die Kandidaten ein wenig aneinander vorbei, und nicht jede Frage wurde ganz konkret beantwortet. Insgesamt blieb die Diskussion aber respektvoll. Für uns Schülerinnen und Schüler war es besonders interessant zu sehen, wie Politik „live“ funktioniert und dass hinter Wahlplakaten echte Menschen mit eigenen Überzeugungen stehen.

Rückblickend war die Podiumsdiskussion eine wichtige Erfahrung. Sie zeigte, dass eine Bürgermeisterwahl nicht nur ein formeller Akt ist, sondern viel mit der Zukunft der eigenen Stadt zu tun hat. Ob am Ende die Erfahrung von Fred Mahro oder die jugendnahen Ideen von Steffen Rosenkranz die Wählerinnen und Wähler überzeugt haben, steht hier nicht zur Entscheidung. Klar wurde jedoch: Das Ergebnis beeinflusst, wie sich Guben in den nächsten Jahren entwickelt, und das betrifft uns Schülerinnen und Schüler direkt.

Yannick und Willi aus der Jahrgangsstufe 11

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24.03.2026: Exkursion des LK Polnisch nach Potsdam

2026-06-11T14:20:36+02:001. April 2026|Tags: , , , , , , |

Am 24.03.2026 machte der Leistungskurs Polnisch einen Ausflug nach Potsdam!

Es war jedoch keine gewöhnliche Klassenfahrt. Neben der Besichtigung der Stadt hatten wir auch die Möglichkeit, die wissenschaftliche Seite Potsdams kennenzulernen. Wir besuchten die Universität Potsdam, die sich im wunderschönen Park Sanssouci befindet.

Unsere Reise begann in Guben, von wo aus wir mit dem Zug nach Potsdam fuhren. Vor Ort wurden wir von Frau Małgorzata Tempel, der Koordinatorin des philosophischen Fakultätsbereichs, sowie von Studentinnen des sechsten Semesters begrüßt. Während einer Präsentation stellten sie uns verschiedene Studiengänge vor, unter anderem die Slawistik, und beantworteten unsere Fragen. Dadurch konnten wir die Studienangebote besser verstehen und unsere Neugier stillen.

Nach der Präsentation gingen wir in die Mensa. Auf dem Weg dorthin bewunderten wir den schönen Hauptcampus – Campus am Neuen Palais. Außerdem machten wir einige Fotos, die wirklich beeindruckend waren. In der Mensa probierten wir lokale Gerichte, die uns sehr gut schmeckten.

Während der Pause, bei einer Tasse Kaffee, sprachen wir über das Leben der Studierenden. Die Informationen von Frau Natalia waren nicht nur theoretisch, sondern halfen uns, das studentische Leben in der Praxis besser zu verstehen.

Nach dem Essen machten wir einen Spaziergang durch die Gärten rund um die Universität. Dabei konnten wir die Natur genießen und gleichzeitig mehr über die Kultur und Geschichte dieses Ortes erfahren. Es war eine sehr interessante Erfahrung, durch die wir viel Neues gelernt haben.

Während des Spaziergangs sahen wir auch das Schloss Sanssouci, das Friedrich der Große in den Jahren 1745–1747 erbauen ließ. Es sollte als private Residenz dienen und nicht als offizieller Palast. Oft wird es als „kleines Versailles“ bezeichnet. Die gesamte Anlage umfasst über 290 Hektar Gärten. Dort befindet sich auch das Chinesische Haus, das im Stil der Chinoiserie gebaut wurde.

Am Ende des Tages gingen wir zum Bahnhof zurück. In guter Stimmung und mit vielen neuen Eindrücken und Kenntnissen kehrten wir nach Hause zurück.

W dniu 24.03.2026 klasa LeistungsKurs Polnisch wybrała się na wycieczkę do Poczdamu!

Nie była to jednak zwykła wycieczka turystyczna. Oprócz zwiedzania miasta mieliśmy okazję poznać również jego naukową stronę. Odwiedziliśmy Uniwersytet Poczdamski, który znajduje się w malowniczym parku Sanssouci.

Nasza podróż rozpoczęła się w Guben, skąd pociągiem udaliśmy się do Poczdamu. Na miejscu powitała nas pani Małgorzata Tempel, koordynatorka fakultetu filozoficznego, oraz studentki szóstego semestru. Podczas prezentacji opowiedziały nam o różnych kierunkach studiów, między innymi o slawistyce, a także chętnie odpowiadały na nasze pytania. Dzięki temu mogliśmy lepiej zrozumieć ofertę uczelni i zaspokoić naszą ciekawość.

Po spotkaniu udaliśmy się na stołówkę. W drodze podziwialiśmy piękno głównego kampusu – Campus am Neuen Palais. Mieliśmy również okazję zrobić kilka zdjęć, które naprawdę zapierały dech w piersiach. Na stołówce spróbowaliśmy lokalnych potraw, które bardzo nam smakowały.

Podczas przerwy, pijąc kawę, rozmawialiśmy o życiu studentów. Informacje przekazane przez panią Natalię nie były jedynie teoretyczne, lecz pomogły nam lepiej zrozumieć, jak wygląda codzienne życie studenckie w praktyce.

Po posiłku udaliśmy się na spacer po ogrodach otaczających uniwersytet. Spacerując, mogliśmy podziwiać piękno przyrody oraz odkrywać elementy kultury i historii tego miejsca. Było to wyjątkowe doświadczenie, które pozwoliło nam zdobyć wiele nowych informacji.

Podczas spaceru zobaczyliśmy również pałac Sanssouci, wybudowany przez Fryderyka Wielkiego w latach 1745–1747. Pałac ten miał być jego prywatną rezydencją, a nie oficjalną siedzibą. Często nazywany jest „mini Wersalem”, a cały kompleks obejmuje ponad 290 hektarów ogrodów. Znajduje się tam także Chiński Domek, zbudowany w stylu chinoiserie.

Po zakończeniu zwiedzania udaliśmy się na dworzec. W dobrych nastrojach i bogatsi o nowe doświadczenia oraz wiedzę wróciliśmy do domów.

Andzelika aus der Jahrgangsstufe 11

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28.01.26: Exkursion zum Brandenburger Landtag in Potsdam

2026-06-11T14:21:22+02:001. Februar 2026|Tags: , , , , |

Politik hautnah erleben: Schülerinnen und Schüler nehmen an Plenardebatte teil

Die Klassen 10.1 und 10.2 unternahmen am 28.01.2026 einen interessanten Ausflug zum Landtag Brandenburg in Potsdam. Vor Ort erhielten wir einen Einblick in die Landespolitik und durften an einer Plenardebatte teilnehmen. Besonders spannend war es zu beobachten, wie die Abgeordneten aktuelle Themen diskutierten und darüber abstimmten.

Im Anschluss hatten wir die Gelegenheit, uns mit drei Abgeordneten der Parteien CDU, SPD und BSW auszutauschen. Sie beantworteten unsere Fragen und berichteten anschaulich aus ihrem politischen Alltag.

Zum Abschluss des Tages blieb noch etwas Freizeit, die wir rund um den Potsdamer Hauptbahnhof verbrachten. Insgesamt war es ein sehr spannender und informativer Tag, der uns Politik auf anschauliche Weise nähergebracht hat.

Jan, Schüler der Klasse 10.2

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22. – 26.09.25: Kursfahrt der Jahrgangsstufe 12

2025-12-19T14:03:11+01:0019. Dezember 2025|Tags: , , , , |

Gemeinsam unterwegs: Geschichte, Kultur und unvergessliche Eindrücke

Am Montag, dem 22. September, begann unsere diesjährige Kursfahrt am Gubener Bahnhof. Die Jahrgangsstufe 12 traf sich bereits früh am Morgen – einige noch müde, andere gespannt auf das, was uns erwartete. Trotz der etwa achtstündigen Fahrt war die Stimmung gut und ausgelassen. Auch wenn der Weg nach Krakau, der uns über Frankfurt (Oder) und Poznań führte, lang war, hatten wir viel Spaß. Manche hörten Musik, spielten Karten oder andere Spiele, während wieder andere schliefen. Gegen 18 Uhr erreichten wir schließlich unseren Zielort Krakau – wenn auch mit ein paar kleineren Komplikationen vor Ort.

Anschließend bezogen wir unsere Zimmer im Hotel. Von Zwei- bis Vierbettzimmern war alles dabei. Bis 21 Uhr fuhren wir gemeinsam mit den Lehrkräften mit Straßenbahn und Bus in die Innenstadt. Dort konnten wir uns in Kleingruppen bereits einen ersten Eindruck von der Stadt verschaffen und etwas essen, bevor es anschließend gemeinsam zurück ins Hotel ging.

Am Dienstag erlebte unsere Jahrgangsstufe einen Stadtrundgang, bei dem wir die verschiedenen Facetten Krakaus kennenlernen konnten, zum Beispiel den mittelalterlichen Marktplatz, die Burg Wawel und das jüdische Viertel. Während des Rundgangs wurden wir jedoch von mehreren Regenschauern überrascht, sodass viele von uns ziemlich nass wurden. Umso besser war es, dass wir danach Freizeit hatten, um uns aufzuwärmen, weiter durch die Stadt zu gehen, etwas zu essen oder ins Hotel zurückzukehren. Am Abend stand für einige, die Lust hatten, ein Kinobesuch auf dem Programm, bei dem wir „The Great Gatsby“ auf Englisch schauten.

Am nächsten Tag starteten wir wie gewohnt mit dem Frühstück im Hotel. Anschließend fuhren wir mit dem Zug nach Auschwitz-Birkenau. Dort erhielten wir viele eindrucksvolle Einblicke in die Lebensbedingungen der Menschen während der NS-Zeit. Die Eindrücke waren sehr bedrückend und traurig und werden uns mit Sicherheit noch lange im Gedächtnis bleiben. Nach diesem ereignisreichen Tag kehrten wir gegen 21 Uhr ins Hotel zurück. Einige kochten sich noch Nudeln in der Küche, andere spielten Karten und ließen den Abend ruhig ausklingen.

Der Donnerstag stand den Schülerinnen und Schülern zur freien Verfügung. Einige nutzten das Angebot der Lehrkräfte und besuchten die Schindler-Fabrik sowie verschiedene Denkmäler. Andere gingen ins Einkaufszentrum oder kauften Souvenirs. Wieder andere entschieden sich für ein Museum der etwas anderen Art, in dem man die Welt des 7D-Kinos, von VR-Brillen und einem Laserlabyrinth entdecken konnte. Diese Abwechslung machte allen viel Spaß und war eine gelungene Ergänzung zu den vorherigen Tagen.

Am Abreisetag ging es für uns gegen 10 Uhr zum Bahnhof, wo unsere Heimreise begann. Zwischendurch legten wir einen kurzen Zwischenstopp am Bahnhof in Frankfurt (Oder) ein, bei dem sich viele noch etwas zu essen holten. Gegen 19 Uhr kamen schließlich alle wieder in Guben an. Damit endete eine mit Sicherheit unvergessliche Kursfahrt für unsere Jahrgangsstufe 12.

Florence K., Schülerin der Jgst. 12

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