Musik

08.07.2026: Schulmeeting zum Abschluss des Schuljahres 2026/26

2026-07-09T18:28:44+02:009. Juli 2026|Tags: , , , , |

Gemeinsamer Schuljahresabschluss mit Musik, Ehrungen und Tanz

Am letzten Schultag vor den Sommerferien versammelte sich die Schulgemeinschaft um 8:00 Uhr in der Turnhalle, um gemeinsam auf das vergangene Schuljahr zurückzublicken, besondere Leistungen zu würdigen und sich auf die anschließende Zeugnisausgabe einzustimmen.

Für den musikalischen Rahmen sorgte das Pestalozzi-Project, das neben den schon bekannten Covern beliebter Popsongs auch sein selbst komponiertes, zweisprachiges Lied „Gemeinsam – Razem“ präsentierte. Das Stück, das bereits beim Gubener Stadtfest seine Premiere gefeiert hatte, unterstrich eindrucksvoll den grenzüberschreitenden Gedanken unserer Schule.

Im Mittelpunkt der Veranstaltung standen außerdem die Ehrungen. Zunächst wurden die Siegerklassen des Sportfestes ausgezeichnet. Den Gesamtsieg sicherte sich die Klasse 7.1. Anschließend ehrte der Förderverein Schülerinnen und Schüler mit einem Notendurchschnitt von besser als 1,5. Besonders erfreulich war dabei die große Zahl ausgezeichneter Schülerinnen und Schüler aus der Jahrgangsstufe 9.

Den stimmungsvollen Abschluss bildeten zwei deutsche und polnische Reigentänze, die noch einmal den besonderen Charakter unserer Schule als Ort des Miteinanders und der Begegnung unterstrichen.

Ein gelungener Abschluss eines ereignisreichen Schuljahres! Einige fotografische Eindrücke finden sich in der folgenden Bildergalerie.

KAS

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29.05.2026: Deutsch-polnischer Song bringt gelebte Nachbarschaft auf die Bühne

2026-06-16T22:55:36+02:0016. Juni 2026|Tags: , , , , , , , , |

Schülerinnen und Schüler des Pestalozzi-Gymnasiums gestalten musikalisches Zeichen für Zusammenhalt

Mit einem selbst geschriebenen deutsch-polnischen Song setzt unsere Band, das Pestalozzi-Projekt, beim Gubener Stadtfest ein besonderes Zeichen für Freundschaft, Zusammenhalt und das grenzüberschreitende Miteinander in der Region. In den Wochen vor dem Auftritt arbeiteten die Jugendlichen gemeinsam mit Musiklehrer Benjamin Böhm und Schulsozialarbeiterin Melanie Noak intensiv an ihrem Projekt. Entstanden ist ein Lied, das von Freundschaften über die Grenze hinweg, gemeinsamen Erlebnissen und dem Alltag junger Menschen in Guben und Gubin erzählt.

Dabei wurde deutlich, wie selbstverständlich das deutsch-polnische Miteinander für viele Jugendliche inzwischen ist. Ob in der Schule, bei Freizeitaktivitäten oder bei Begegnungen in beiden Städten, Freundschaften entstehen unabhängig von Herkunft oder Sprache. Die Schülerinnen und Schüler betonten, dass oft schon wenige Wörter oder ein einfaches „Hallo“ ausreichen, um miteinander ins Gespräch zu kommen.

Unterstützt wurde der Auftritt von einem kleinen Chor, in dem weitere Schülerinnen und Schüler sowie Lehrerinnen und Lehrer unseres Gymnasiums mitwirkten. Neben dem eigenen Song präsentierte die Gruppe auch bekannte Lieder zum Mitsingen und sorgte damit für eine besondere Atmosphäre auf dem Stadtfest.

KAS

Wir bedanken uns bei Heike Reiß von der Lausitzer Rundschau für die Bereitstellung des Bildes.

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27.02.26: Gubener Kammermusiktrio am Pestalozzi-Gymnasium

2026-06-11T14:20:18+02:001. März 2026|Tags: , , , , |

Bunter Kammermusikabend begeistert die Schulgemeinschaft

Voller Saal, große Musik: Am 27.02.2026 füllte das „Gubener Kammertrio“ unsere Aula bis auf den letzten Platz – so sehr, dass noch zusätzliche Stühle hereingebracht werden mussten. Die lebendige Kammermusik entfaltete ihren Reiz zwischen zarten lyrischen Momenten und energiegeladenen Passagen und zog Schülerinnen und Schüler ebenso in den Bann wie gereifte Musikfreundinnen und Musikfreunde. Am Flügel saß unser ehemaliger Schüler Maximilien Schwarze, der jüngst seine Prüfung an den Tasten bestanden hatte. Er begleitete die Violinistin Selina Werner, auch eine ehemalige Schülerin, und seine Lebensgefährtin am Cello.
Ein besonderes Highlight: Höraufgaben, die an den Musikunterricht der vergangenen Wochen anknüpften. So konnten die jungen und junggebliebenen Zuhörerinnen und Zuhörer gezielt auf klangliche Schwerpunkte achten.
Am Ende stand tosender Applaus für die ausdrucksstarken Interpretationen und die besondere Atmosphäre des Abends. Ein herzliches Dankeschön gilt dem Ensemble und allen Beteiligten, die diesen bunten Kammermusikabend möglich gemacht haben. Bereits jetzt ist die Vorfreude auf weitere Konzerte groß.

ECK

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09.09.2023: Die Lausitz trommelt – und wir mit

2023-11-29T13:58:25+01:0010. September 2023|Tags: , , , |

Am Samstag, den 9.9.23, machten wir uns am Nachmittag mit unserer Musiklehrerin, Frau Rehfeldt, auf den Weg in Cottbuser Gladhouse. Unter dem Motto „Die Lausitz trommelt“ konnten wir unser Können sowohl beim Bucket Drumming im Garten auf Eimern als auch am richtigen Schlagzeug austesten. Verschiedene Beats und Rhythmen wurden uns gezeigt und mit etwas Übung konnten wir diese nach kurzer Zeit auch selbst spielen.

Abschließend hatten wir sogar die Möglichkeit, mit weiteren Drummer*innen die Coverband „Dusk plays Nirvana“ aus Potsdam zu begleiten. Dabei saß jede*r Spieler*in an einem eigenen Schlagzeug und hat mitgetrommelt. Auch wenn wir keine Profis waren und der ein oder andere Schlag auch mal daneben ging, war die Stimmung eine ganz besondere. Wir sind froh, ein Angebot wie dieses genutzt und Erfahrungen gemacht zu haben. Zudem waren alle Workshops kostenlos und der Anfahrtsweg verhältnismäßig kurz.

M. Nitsche

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12.05.2023: Besuch der Uraufführung von “Freddie” (Ballettabend)

2023-12-01T10:30:36+01:0012. Mai 2023|Tags: , , |

Gruppenfoto mit Frau Lehmann vor der Kammerbühne

Am 12.05.2023 machte sich eine Gruppe von interessierten, jungen Menschen unter der Leitung von Musiklehrerin Karen Lehmann abends auf den Weg zur Cottbuser Kammerbühne. Dort fand die Uraufführung von “Freddie” statt, ein Ballettabend über Freddie Mercury von James Sutherland.

Gemeinsam verfolgten sie, auf welche Weise das innere Erleben und das äußere Auftreten einer Person miteinander verflochten sind, denn “Freddie Mercury steht wie kaum ein anderer für perfekt inszenierte Aufritte. Sein majestätisch-lässiges Schreiten, seine großen Gesten und theatralischen Posen gehören fest ins Repertoire der Popkultur. Gleichzeitig berührt er sein Publikum immer wieder mit Textzeilen, die intime Einblicke in eine zerrissene Seele erlauben und das Lebensgefühl eines Getriebenen zum Ausdruck bringen: seine Suche nach Liebe, seinen Hunger nach Leben und die Senhsucht nach Entgrenzung und Exzess.” (Eva Wagner, Begleitheft/ -plakat)

Noch auf dem Heimweg sannen die Interessierten darüber nach, wie das Innere künstlerisch aus-gedrückt werden kann, in Choreografien, Kostümen, Farbkonzepten, und diskutierten über ihre Interpretationen.

Antoinette Eckert

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