Begegnungen

17.06.2026: Unterrichtsgang der Klasse 7.3 nach Gubin

2026-07-05T21:31:57+02:0018. Juni 2026|Tags: , , , , , |

Gemeinsames Tanzen über Grenzen hinweg

Am Mittwoch, den 17. Juni 2026, unternahm die Klasse 7.3 während der 3. und 4. Unterrichtsstunde eine Exkursion in die polnische Stadt Gubin. Die Schülerinnen und Schüler folgten einer Einladung einer Schule vor Ort, um gemeinsam zu tanzen und sich kennenzulernen. Begleitet wurde die Klasse von Herrn Cichowski und Herrn Kozlowski. Im Mittelpunkt des Treffens stand das gemeinsame Tanzen, bei dem deutsche und polnische Schülerinnen und Schüler miteinander in Kontakt kamen. Dabei standen nicht nur Bewegung und Musik im Vordergrund, sondern auch der Austausch über Ländergrenzen hinweg. Die Begegnung bot allen Beteiligten die Möglichkeit, neue Erfahrungen zu sammeln und internationale Kontakte zu knüpfen. Solche gemeinsamen Aktivitäten stärken das gegenseitige Verständnis und zeigen, wie verbindend Musik und Tanz sein können. Die Exkursion war für die Klasse 7.3 eine schöne Gelegenheit, die Nachbarstadt Gubin kennenzulernen und gemeinsam mit den polnischen Gastgeberinnen und Gastgebern eine abwechslungsreiche Zeit zu verbringen. Ein herzliches Dankeschön gilt der Schule in Gubin für die freundliche Einladung und die gelungene Organisation dieser besonderen Begegnung.

Kilian aus der Klasse 7.3

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29.05.2026: Deutsch-polnischer Song bringt gelebte Nachbarschaft auf die Bühne

2026-06-16T22:55:36+02:0016. Juni 2026|Tags: , , , , , , , , |

Schülerinnen und Schüler des Pestalozzi-Gymnasiums gestalten musikalisches Zeichen für Zusammenhalt

Mit einem selbst geschriebenen deutsch-polnischen Song setzt unsere Band, das Pestalozzi-Projekt, beim Gubener Stadtfest ein besonderes Zeichen für Freundschaft, Zusammenhalt und das grenzüberschreitende Miteinander in der Region. In den Wochen vor dem Auftritt arbeiteten die Jugendlichen gemeinsam mit Musiklehrer Benjamin Böhm und Schulsozialarbeiterin Melanie Noak intensiv an ihrem Projekt. Entstanden ist ein Lied, das von Freundschaften über die Grenze hinweg, gemeinsamen Erlebnissen und dem Alltag junger Menschen in Guben und Gubin erzählt.

Dabei wurde deutlich, wie selbstverständlich das deutsch-polnische Miteinander für viele Jugendliche inzwischen ist. Ob in der Schule, bei Freizeitaktivitäten oder bei Begegnungen in beiden Städten, Freundschaften entstehen unabhängig von Herkunft oder Sprache. Die Schülerinnen und Schüler betonten, dass oft schon wenige Wörter oder ein einfaches „Hallo“ ausreichen, um miteinander ins Gespräch zu kommen.

Unterstützt wurde der Auftritt von einem kleinen Chor, in dem weitere Schülerinnen und Schüler sowie Lehrerinnen und Lehrer unseres Gymnasiums mitwirkten. Neben dem eigenen Song präsentierte die Gruppe auch bekannte Lieder zum Mitsingen und sorgte damit für eine besondere Atmosphäre auf dem Stadtfest.

KAS

Wir bedanken uns bei Heike Reiß von der Lausitzer Rundschau für die Bereitstellung des Bildes.

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29.05.2026: #YouthInDialogue – Kennenlernspazierung durch Guben und Gubin

2026-06-16T22:32:59+02:0016. Juni 2026|Tags: , , , , , , , |

#YouthInDialogue – Die Vorbereitung läuft!

Die Vorfreude auf die trinationale Jugendbegegnung in Liberec und die Debatte in der Vertretung der Europäischen Kommission in Prag wächst. Im Rahmen eines Vorbereitungstreffens kamen Schülerinnen und Schüler des Pestalozzi-Gymnasiums Guben und des Liceum Ogólnokształcące in Gubin Zespół Szkół Ogólnokształcących w Gubinie zusammen, um sich kennenzulernen, erste Ideen auszutauschen und sich gemeinsam auf die bevorstehenden Diskussionen vorzubereiten.

Bei einem sog. „Walkshop“ durch die Doppelstadt Guben-Gubin standen Fragen im Mittelpunkt, die junge Menschen unmittelbar betreffen:

  • Wie können sie ihre Umgebung aktiv mitgestalten?
  • Welche Rolle spielen Beteiligung, Verantwortung und europäische Zusammenarbeit im Alltag?
  • Wie können gute Ideen ihren Weg von der Diskussion in die Praxis finden?

Besonders wichtig war dabei, dass die Jugendlichen ihre eigenen Perspektiven und Erfahrungen einbringen konnten. Die Ergebnisse des Treffens fließen nun in die weitere Vorbereitung der Begegnung ein.
Die endgültigen Debattenthemen werden gemeinsam mit den Teilnehmenden aus Deutschland, Polen und Tschechien festgelegt. Wir sind gespannt auf die Ideen aller Beteiligten und freuen uns auf inspirierende Tage in Liberec und Prag.

Piotr Firfas

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10.06.2026: Workshop zur Biodiversität der 8.2

2026-06-16T22:29:44+02:0016. Juni 2026|Tags: , , , , , , |

Grenzüberschreitend für die Natur unterwegs – Biodiversitätsworkshop in Gubin

Am 10. Juni 2026 nahmen 14 Schülerinnen und Schüler der Klasse 8.2 des Pestalozzi-Gymnasiums Guben gemeinsam mit ihrer Lehrerin Patrycja Wujtko an einem spannenden Biodiversitätsworkshop in Gubin teil. Organisiert wurde die Veranstaltung im Rahmen des Deutsch-Polnischen Schulprojekts sowie des INTERREG-Projekts „BIO – Gemeinsam für Biodiversität – Grenzüberschreitende Lösungen und Maßnahmen für eine nachhaltige Entwicklung“.

Besonders erfreulich war die Zusammenarbeit mit unserer polnischen Partnerschule, der Copernicus-Grundschule Nr. 1 in Gubin. Gemeinsam mit 17 polnischen Schülerinnen und Schülern sowie ihrer Deutschlehrerin Katarzyna Podhorecka bildeten die Jugendlichen eine internationale Projektgruppe, die sich einen Tag lang intensiv mit dem Thema Biodiversität beschäftigte. Nach einer fachlichen Einführung durch eine Biologin begaben sich die Teilnehmenden auf eine Exkursion in die Polderlandschaft entlang der Neiße. Dabei lernten die Schülerinnen und Schüler die Besonderheiten des Flusstals und der Feuchtgebiete kennen und erfuhren, welche wichtige Rolle diese Lebensräume für Tiere, Pflanzen und den Menschen spielen.

Während des Spaziergangs wurden zahlreiche Beobachtungen durchgeführt. Die Jugendlichen untersuchten verschiedene Lebensräume, beschäftigten sich mit den Auswirkungen von Dürreperioden und Flussverschmutzungen und diskutierten Maßnahmen zum Schutz der Biodiversität. Besonders interessant war die Frage, wie Wasser in der Landschaft zurückgehalten werden kann und warum dies für die Zukunft unserer Region immer wichtiger wird.

Mit großem Interesse hörten die Schülerinnen und Schüler den Ausführungen der Experten zu, stellten viele Fragen und beteiligten sich aktiv an den Gesprächen. Durch Experimente und anschauliche Beispiele konnten sie ökologische Zusammenhänge direkt nachvollziehen und ihr Wissen über nachhaltigen Natur- und Umweltschutz erweitern. Die Mischung aus wissenschaftlichen Informationen, praktischen Beobachtungen und deutsch-polnischer Zusammenarbeit machte den Workshop zu einem besonderen Lernerlebnis.

Beeindruckend war das Engagement der Jugendlichen. Sie arbeiteten aufmerksam mit, tauschten sich über Sprachgrenzen hinweg aus und zeigten großes Interesse an den Themen Klima, Umwelt und Naturschutz. Dabei wurde deutlich, wie wichtig internationale Projekte sind, um gemeinsame Herausforderungen zu verstehen und grenzüberschreitende Lösungen zu entwickeln.

Wir freuen uns sehr, dass unsere Schule erneut zu diesem Projekt eingeladen wurde. Solche Begegnungen ermöglichen nicht nur wertvolle fachliche Erfahrungen, sondern stärken auch die Zusammenarbeit und Freundschaft zwischen jungen Menschen aus Deutschland und Polen. Ein herzliches Dankeschön gilt den Organisatoren des Projekts, den Referenten des Workshops sowie unserer langjährigen Projektpartnerin Frau Katarzyna Podhorecka von der Copernicus-Grundschule Nr. 1 in Gubin für die ausgezeichnete Zusammenarbeit und die herzliche Gastfreundschaft. Die Schülerinnen und Schüler der Klasse 8.2 kehrten mit vielen neuen Eindrücken, spannenden Erkenntnissen und einem noch stärkeren Bewusstsein für den Schutz unserer natürlichen Umwelt nach Guben zurück.

WUJ

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19. Mai 2026: Deutsch-polnischer Bürgerdialog

2026-06-02T20:46:51+02:002. Juni 2026|Tags: , , , , , , , , , |

Junge Stimmen gestalten die Zukunft der Grenzregion mit

Vier Schülerinnen und Schüler der 11. Jahrgangsstufe unserer Schule nahmen am deutsch-polnischen Bürgerdialog in Guben teil, der am 19. Mai in der Alten Färberei stattfand. Nachdem die Veranstaltung mit Grußworten unter anderem des Bürgermeisters eröffnet wurde, beteiligten sie sich an Workshops zu den Themen Sicherheit, Gesundheit und insbesondere Bildung. Ziel der Veranstaltung bestand darin, den grenzüberschreitenden Austausch darüber, wie Zusammenleben in der Region weiter verbessert werden kann, anzuregen. Besonders im Workshop zum Thema Bildung diskutierten die Teilnehmenden über bessere Austauschmöglichkeiten sowie die Bedeutung von Mehrsprachigkeit im deutsch-polnischen Alltag. Der Bürgerdialog bot den Schülerinnen und Schülern die Gelegenheit, ihre eigenen Erfahrungen einzubringen und ins Gespräch zu kommen. Dabei wurde deutlich, wie wichtig es ist, dass junge Menschen auf beiden Seiten der Neiße ihre Vorstellungen über die Zukunft der Region aktiv mitgestalten. Die Teilnahme war für unsere Schülerinnen und Schüler eine wertvolle Erfahrung und ein gelungenes Beispiel dafür, wie grenzüberschreitender Dialog Verständigung stärkt und neue Perspektiven eröffnet.

KAS

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21.04.2026: Tag der polnischen Sprache und Kultur // Dzień Kultury i Języka Polskiego

2026-07-05T21:38:59+02:0030. April 2026|Tags: , , , , , , , , , |

Tag der polnischen Kultur und Sprache am Pestalozzi-Gymnasium Guben

Am 21.04.2026 fand an unserer Schule der Tag der polnischen Kultur und Sprache statt. Die polnischen Schülerinnen und Schüler hatten viele interessante Präsentationen zur polnischen Sprache und Kultur vorbereitet. Die Besucher konnten mehr über Themen wie „Polnisch für Anfänger“, traditionelle polnische Gerichte sowie bekannte polnische Persönlichkeiten erfahren. An der sechsten Station hatten die Teilnehmerinnen und Teilnehmer die Gelegenheit, gemeinsam zu tanzen. Alle Präsentationen wurden von den Schülerinnen und Schülern der 10. Klassen sowie von den Lernenden des Leistungskurses Polnisch vorbereitet. Die Schülerinnen und Schüler der 9. Klassen aus dem DaF-Kurs begleiteten die Gäste durch die einzelnen Stationen. An der Veranstaltung nahmen außerdem Schülerinnen und Schüler unserer Partnerschulen aus Zielona Góra und Gubin teil. Nach Abschluss der Präsentationen versammelten sich alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer vor der Schule. Gemeinsam tanzten wir die „Belgijka“ und die „Anne-Marie-Polka“. Anschließend sangen wir die „Ode an die Freude“, die Hymne der Europäischen Union. Die Schülerinnen und Schüler, die bei den Wettbewerben und Aufgaben an den einzelnen Stationen die meisten Punkte gesammelt hatten, erhielten Preise. Der Tag der polnischen Kultur und Sprache wird alle zwei Jahre organisiert. Die Ideengeber und Hauptorganisatoren dieser Veranstaltung sind unsere Polnischlehrkräfte Aleksandra Kuc-Pilarska und Thomas Laugks. Dank ihres Engagements und ihrer Arbeit ist diese Veranstaltung stets eine interessante und wertvolle Erfahrung für alle Beteiligten. Die Organisation dieser Veranstaltung wäre ohne die finanzielle Unterstützung der Euroregion nicht möglich gewesen, wofür wir uns herzlich bedanken.

Dzień Kultury i Języka Polskiego w Liceum im. Pestalozziego w Guben

Dnia 21.04.2026 w naszej szkole odbył się Dzień Kultury i Języka Polskiego. Polscy uczniowie przygotowali wiele interesujących prezentacji dotyczących języka oraz kultury Polski. Można było dowiedzieć się więcej na temat takich zagadnień jak Polski dla początkujących, tradycyjne polskie potrawy oraz znane polskie osobistości. Na szóstej stacji uczestnicy mieli okazję wspólnie tańczyć. Wszystkie prezentacje zostały przygotowane przez uczniów klas 10 oraz uczniów uczęszczających na kurs rozszerzony języka polskiego (Leistungskurs). Uczniowie klas 9 z kursu DaF oprowadzali gości po poszczególnych stacjach. W wydarzeniu uczestniczyli również uczniowie szkół partnerskich z Zielonej Góry i Gubina. Po zakończeniu prezentacji wszyscy uczestnicy zgromadzili się przed szkołą. Wspólnie zatańczyliśmy belgijkę oraz Anne-Marie-Polkę. Następnie zaśpiewaliśmy „Odę do radości” będącą hymnem Unii Europejskiej. Uczniowie, którzy podczas konkurencji i zadań na poszczególnych stacjach zdobyli największą liczbę punktów, otrzymali nagrody. Dzień Kultury i Języka Polskiego organizowany jest co dwa lata. Pomysłodawcami oraz głównymi organizatorami tego wydarzenia są nasi nauczyciele języka polskiego – Aleksandra Kuc-Pilarska i Thomas Laugks. Dzięki ich zaangażowaniu i pracy wydarzenie to jest zawsze ciekawym i wartościowym doświadczeniem dla wszystkich uczestników. Organizacja tego wydarzenia nie byłaby możliwa bez finansowego wsparcia Euroregionu, za które bardzo dziękujemy.

KUC

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18.02.26: Podiumsdiskussion des Kinder-und Jugendbeirats zur Bürgermeisterwahl in Guben

2026-04-17T16:23:53+02:0017. April 2026|Tags: , , , , , |

Schülerbericht zur KJB-Podiumsdiskussion der Kandidaten zur Wahl des Bürgermeisters in Guben 2026

Zum Zeitpunkt, als dieser Bericht entstand, fand in unserer Stadt Guben eine Bürgermeisterwahl statt. Dabei traten zwei sehr unterschiedliche Kandidaten gegeneinander an: der amtierende Bürgermeister Fred Mahro (CDU) und sein Herausforderer Steffen Rosenkranz (parteilos). Im Rahmen des Wahlkampfs gab es am 18. Februar 26 eine Podiumsdiskussion, die von Schülerinnen und Schülern der Europaschule sowie unseres Pestalozzi-Gymnasiums besucht wurden. Schon beim Betreten der Veranstaltungshalle war die gespannte Stimmung spürbar. Viele Jugendliche waren neugierig darauf, wie sich die beiden Kandidaten präsentieren würden.

Zu Beginn stellten sich beide Kandidaten und ihre Ziele vor. Fred Mahro sprach viel über Stabilität, Ordnung und die Fortführung seiner bisherigen Arbeit. Er betonte, dass er in den letzten Jahren bereits viel für Guben erreicht habe und diesen Weg konsequent fortsetzen wolle. Dabei wirkte er ruhig und erfahren, teilweise aber auch etwas streng; seine Argumente bezogen sich oft auf traditionelle Werte und bewährte Strukturen. Als Schülerin oder Schüler hatte man manchmal das Gefühl, dass er vor allem die ältere Generation im Blick hat.

Steffen Rosenkranz trat hingegen lockerer auf und sprach immer wieder die Interessen der Jugendlichen an. Er betonte, wie wichtig es sei, junge Menschen stärker in Entscheidungen einzubeziehen und ihnen mehr Möglichkeiten zur Mitgestaltung zu geben. Er nannte etwa bessere Freizeitangebote, modernere Treffpunkte und mehr Mitsprache bei städtischen Projekten. Viele Schülerinnen und Schüler fühlten sich dadurch direkt angesprochen. Es wirkte fast so, als würde er bewusst versuchen, die junge Generation für sich zu gewinnen.

Im Verlauf der Diskussion wurden verschiedene Themen behandelt, etwa die wirtschaftliche Entwicklung Gubens, die Gestaltung der Innenstadt und die Zukunft der Schulen. Während Mahro häufig auf Erfahrung und bewährte Konzepte setzte, brachte Rosenkranz neue Ideen und Veränderungen ins Spiel. Deutlich wurde, dass zwei unterschiedliche Vorstellungen von Stadtentwicklung aufeinandertrafen: Sicherheit und Kontinuität auf der einen Seite, frischer Wind und mehr Beteiligung auf der anderen. Als Zuhörende war es spannend zu beobachten, wie unterschiedlich die Argumente waren. Manchmal redeten die Kandidaten ein wenig aneinander vorbei, und nicht jede Frage wurde ganz konkret beantwortet. Insgesamt blieb die Diskussion aber respektvoll. Für uns Schülerinnen und Schüler war es besonders interessant zu sehen, wie Politik „live“ funktioniert und dass hinter Wahlplakaten echte Menschen mit eigenen Überzeugungen stehen.

Rückblickend war die Podiumsdiskussion eine wichtige Erfahrung. Sie zeigte, dass eine Bürgermeisterwahl nicht nur ein formeller Akt ist, sondern viel mit der Zukunft der eigenen Stadt zu tun hat. Ob am Ende die Erfahrung von Fred Mahro oder die jugendnahen Ideen von Steffen Rosenkranz die Wählerinnen und Wähler überzeugt haben, steht hier nicht zur Entscheidung. Klar wurde jedoch: Das Ergebnis beeinflusst, wie sich Guben in den nächsten Jahren entwickelt, und das betrifft uns Schülerinnen und Schüler direkt.

Yannick und Willi aus der Jahrgangsstufe 11

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04.12.2025: Einladung zum Adventsmarkt mit Tag der öffenen Tür

2025-11-25T18:38:50+01:0025. November 2025|Tags: , , , |

Liebe interessierte Schülerinnen und Schüler,
liebe Eltern, Großeltern, Verwandte und Bekannte,

hiermit laden wir euch und Sie alle herzlich zu unserem traditionellen Tag der offenen Tür mit Adventsmarkt am 04. Dezember 2025 vor und im Pestalozzi-Gymnasium Guben ein!

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20.06.2024: Grenzenlos – Austausch zwischen Guben und Zielona Góra

2025-10-12T19:22:58+02:0012. Oktober 2025|Tags: , , , , , , |

Deutsch-polnisches Treffen in Guben, Lübben und Dresden

Vom 11. bis zum 13. Juni. 2024 unternahm unsere Klasse 8.2 mit unseren Partnerschülerinnen und -schülern aus der Grundschule 2 und Grundschule 13 in Zielona Góra ein Treffen in Guben. Am Ankunftstag bereiteten wir zum Empfang ein gemeinsames Frühstück in der Cafeteria des Pestalozzi-Gymnasium vor. Danach fuhren wir mit dem Zug nach Lübben, wo wir uns im Kletterwald bis zum späten Nachmittag vergnügten. Der Tag endete als Grillabend in Grießen. Dort haben wir alle zusammen gegessen. Abschließend haben unsere Gästen uns die Annemarie-Polka und wir ihnen den Tanz Belgijka beigebracht.

Am Mittwoch trafen wir uns alle auf dem Bahnhof und fuhren nach Dresden. Hier unternahmen wir eine Stadtführung und bewunderten die historischen Bauten wie den Zwinger, den Fürstenzug aus Meißener Porzellan und die Frauenkirche. Dabei erfuhren wir von der gemeinsamen Geschichte Polens und Sachsen, da Kurfürst August der Starke auch König von Polen war. Danach hatten wir Freizeit und konnten einkaufen gehen, ehe wir alle müde nach Hause gefahren sind.

Zum Abschied wurde am Donnerstag in der Turnhalle unseres Gymnasiums gefeiert und gemeinsam viel getanzt. Dann nahmen wir Abschied und unsere Gäste fuhren nach Hause. Es waren ereignisreiche Tage und wir haben viele neue Kontakte zu unseren Partnerschülerinnen und -schülern geknüpft.

Wir danken herzlich der Euroregion Spree-Neiße und der Europäischen Union für die finanzielle und organisatorische Unterstützung des Jugendaustausches!

Schülerinnen und Schüler der Klasse 8.2

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09.07.2025: Unterrichtsgang zum jüdischen Friedhof und zu Stolpersteinen in Guben

2025-07-15T18:34:35+02:0015. Juli 2025|Tags: , , , , |

Unterwegs auf den Spuren jüdischen Lebens in Guben: Geschichte vor Ort erleben

Im Rahmen des Geschichtsunterrichts unternahmen die Schülerinnen und Schüler der 10.3 unter Leitung von Herrn Kochan einen Unterrichtsgang zum jüdischen Friedhof sowie zu mehreren Stolpersteinen in Guben. Vor Ort informierten sie sich über das jüdische Leben in der Stadt, das Schicksal einzelner Familien während der NS-Zeit und die Bedeutung des Erinnerns, wobei Pfarrer Domke interessante Einblicke in die Stadtgeschichte geben konnte. Der Rundgang bot damit eindrucksvolle Kenntnisse in die lokale Geschichte und förderte das historische Bewusstsein sowie das respektvolle Gedenken an die Opfer des Nationalsozialismus. Das Projekt wurde abgerundet durch das Erstellen von Friedensbäumen, die zum Nachdenken anregten über eigene Wünsche an die Zukunft und die Gesellschaft, in der wir leben wollen.

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