Schuljahr 2025/2026

22. – 26.09.25: Projektewoche der 7.1

2025-12-01T12:32:47+01:0030. September 2025|Tags: , , , , |

In der Projektewoche haben die Schülerinnen und Schüler der 7. Klassen an verschiedenen spannenden Aktionen und Exkursionen teilgenommen. Im folgenden Beitrag schildern Schülerinnen und Schüler der 7.1 ihre Eindrücke.

Montag: Der Tag im Comet
Am Montag, den 22. September, gingen wie gemeinsam in den Jugendclub Comet. Wir konnten uns aussuchen, ob wir uns gemeinsam als Klasse in der Schule treffen und dort hingehen oder ob unsere Eltern uns dorthin bringen. Die Klasse 7.3 war auch dabei.

Nachdem alle im Comet angekommen waren, wurden die beiden Klassen in drei gemischte Gruppen geteilt. Wir hatten uns in einen Kreis gestellt und ein paar Spiele gespielt, um uns gegenseitig besser kennenzulernen. Anschließend konnten wir uns im Jugendclub frei bewegen und verschiedene Spiele spielen. Manche spielten Fußball oder Volleyball, andere spielten Kartenspiele.

Etwa eine Stunde später gab es Pizza zum Mittagessen, etwa sechs oder sieben große Bleche, sodass genug für alle da war. Danach konnten wir noch ein bisschen spielen und gingen dann mit den Lehrkräften zurück zur Schule und von dort nach Hause. Und so schnell ging der Tag auch schon zu Ende!

Kylian

Donnerstag: Erstellen einer PowerPoint-Präsentation
Am Donnerstag, den 25. September, handelte unser Projekttag davon, wie man eine Präsentation mit dem Programm PowerPoint erstellt. Wer wollte, durfte sein Tablet oder seinen Laptop von Zuhause mitbringen. Am Anfang gab es bei einigen Probleme, das Programm Office 365 zu öffnen, da es noch nicht bei allen freigeschalten war. Wir erhielten die Aufgabe, über das Thema „Mobbing“ und „Über mich selbst“ eine Präsentation zu erstellen. Wir haben uns zuerst ein Video zum Thema Mobbing angeschaut und die im Video gezeigten Situationen nachgestellt. Und dann legte jeder mit seiner Präsentation los. Im Laufe des Vormittags wurde jeder Schüler zu einem Lesetest aus dem Klassenraum geholt. Am Ende des Tages durften wir noch unsere selbst mitgebrachten Bücher lesen. Wir haben dabei viel Neues gelernt!

Martha

Freitag: Gemeinsames Frühstück und Abschluss der Woche
Am Freitag, den 26. September, haben wir uns um 08:00 Uhr getroffen und dann gemeinsam gefrühstückt. Jeder hatte etwas mitgbracht: Es gab Croissants, Brötchen, Obst, Saft und noch vieles mehr. Das hat uns so sehr gefallen, dass wir am liebsten jeden Freitag gemeinsam frühstücken würden. Danach haben wir an unseren Powerpoints weitergearbeitet, die wir am Vortag begonnen hatten. Nach der großen Hofpause haben viele ihre Präsentationen vorgestellt. Darin sollten wir über uns selbst und über Mobbing berichten. Die Berichte waren alle sehr spannend. Am Ende hatten wir noch etwa 20 Minuten Zeit. In dieser Zeit sollten wir Regeln für das Miteinander in unserer Klasse aufschreiben und gestalten. In der anschließenden AO-Stunde haben wir damit weitergemacht. Das haben wir in Gruppen gemacht. Die besten Regeln, auf die sich alle einigen konnten, wurden aufgehängt. Insgesamt hat uns der letzte Tag sehr gefallen. Um 13:40 Uhr war dann Schluss!

Wir alle fanden die Projektewoche sehr schön!

Merle

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22. – 26.09.25: Projektewoche der 11er (bio)

2025-12-01T12:33:14+01:0030. September 2025|Tags: , , , , , |

Fünf Tage voller Bewegung, Begegnungen und besonderer Momente

Die Projektwoche der Jahrgangsstufe 11 am Pestalozzi-Gymnasium in Guben war geprägt von Vielfalt, Bewegung, spannenden Begegnungen und vielen neuen Eindrücken. Die Schülerinnen und Schüler erlebten eine Woche, die Sport, Geschichte, Kultur und praktische Informationen für ihre Zukunft auf lebendige Weise miteinander verband.
Der Montag startete sportlich mit einem abwechslungsreichen Sporttag in der Turnhalle. Zur Auswahl standen Tischtennis, Basketball, Badminton und sogar tanzen. Parallel dazu wurde ein Volleyballturnier ausgetragen, das für viel Begeisterung und Teamgeist sorgte. Nach den sportlichen Wettkämpfen konnten sich alle bei selbstgebackenen Kuchen stärken. Die lockere Atmosphäre bot viele Gelegenheiten zum Austausch und zur Stärkung des Zusammenhalts.

Der Dienstag stand ganz im Zeichen der Bewegung an der frischen Luft. Mit ihren Fahrrädern machten sich die Schülerinnen und Schüler gemeinsam mit den Lehrkräften auf den Weg nach Ratzdorf. Bei strahlendem Sonnenschein vergingen die über 42 Kilometer – eine Marathonstrecke auf zwei Rädern – wie im Flug. Vor Ort blieb Zeit für ein Picknick, Gespräche, Spiele auf dem Spielplatz sowie einen kurzen Abstecher zu dem Punkt, an dem die Neiße in die Oder mündet. Diese Tour verband sportliche Leistung mit Naturerlebnis und Teamspirit.

Der Mittwoch begann mit einem Vortrag eines Vertreters der Agentur für Arbeit in Cottbus. Im Mittelpunkt standen Studien- und Ausbildungsmöglichkeiten nach dem Abitur sowie wichtige Fristen für Bewerbungen. Danach ging es weiter in die Gubener Chemiehalle, wo die Klasse beim Kegeln viel Spaß hatte. Die Mischung aus sportlichem Ehrgeiz und lockerer Stimmung machte den Tag zu einem besonderen Erlebnis.

Der Donnerstag widmete sich der Geschichte und Kultur der Doppelstadt Guben/Gubin. Beim Europäischen Spaziergang erfuhren die Jugendlichen Spannendes über die Familie Wilke und die wechselvolle Nutzung historischer Gebäude. Fachkundig begleitet wurden sie dabei von Frau Schemeinda vom Stadtmuseum und Herrn Firfas von der Deutsch-Polnischen Euroregion Spree-Neiße-Bober. Anschließend überquerte die Gruppe die Neiße über die Stadtbrücke und stieg auf den Turm an den Ruinen der Gubiner Stadtpfarrkirche – mit beeindruckendem Ausblick auf die Stadt. Der Weg führte weiter durch die Piastowskastraße mit Stationen am Rathaus, an der Musikschule und Liceum. Im Stadt- und Industriemuseum testeten die Schülerinnen und Schüler ihr Wissen mit einem Quiz zur traditionsreichen Hutherstellung. Den Abschluss des Tages bildete ein Workshop in der Stadtbibliothek, der Einblicke in die Anfertigung einer Seminararbeit, den Umgang mit Quellen sowie in die Entwicklung von Medienkompetenzen gab.

Der Freitag rundete die Woche mit dem Workshop „Liebesleben’’ im Jugendclub Comet ab. Themen wie Liebe, Körper und Gefühle, verschiedene Beziehungsformen, aber auch der sichere Umgang mit Medien standen dabei im Mittelpunkt. Die Jugendlichen erhielten zudem Informationen zu Schutzmöglichkeiten vor sexuell übertragbaren Krankheiten und setzten sich mit Fragen rund um queere Identitäten auseinander. Durch interaktive Aufgaben, Diskussionen und Reflexionsrunden entstand eine offene Atmosphäre, die Gespräche über sensible Themen erleichterte.

Die Projektwoche 2025 zeigte eindrucksvoll, wie vielfältig Lernen sein kann: sportlich, historisch, kulturell und alltagsnah zugleich. Für die Schülerinnen und Schüler der Jahrgangsstufe 11 war es eine Woche voller neuer Erfahrungen, die nicht nur Wissen vermittelte, sondern auch den Klassenzusammenhalt stärkte und viele unvergessliche Erinnerungen hinterließ.

Antonina F., Schülerin der Jgst. 11

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