25.05.2025: Sponsorenlauf des PGG auf dem Gubener Stadtfest
12. Sponsorenlauf – gemeinsam bis nach Rom
Insgesamt 3.878 Runden oder 1.551 km wurden von 127 Teilnehmerinnen und Teilnehmern beim 12. Sponsorenlauf des Pestalozzi-Gymnasiums am 25.05.2025 gelaufen. Das entspricht der Entfernung Guben – Rom. „Im Vergleich zum Vorjahr haben wir uns wieder im Hinblick auf Rundenzahl, Kilometer und Teilnehmerzahl gesteigert und neue Rekorde eingefahren“ freut sich Thomas Laugks, Schatzmeister des Fördervereins und Mitorganisator der Traditions-Veranstaltung.
Prominente Unterstützung erhielt der Lauf durch den Landrat Harald Altekrüger und den Gubener Bürgermeister Fred Mahro, die gemeinsam in einem Team mitgelaufen sind und damit Geld für Projekte am Pestalozzi-Gymnasium Guben gesammelt haben.
Die Ergebnisse der Läuferinnen und Läufer ließen sich sehen; das beste Team lief 199 Runden, die beste Einzelläuferin 55 Runden (neuer Schulrekord) und der beste Einzelläufer 55 Runden. Zudem wurden auch das kreativste Kostüm und die teilnahmestärksten Klassen prämiert.
Die erfolgreichen Läuferinnen und Läufer erhielten neben Urkunden auch eine kleine Aufmerksamkeit vom Förderverein für ihre Leistungen. Der Vereinsvorsitzende Thomas Röttger freut sich: „Mit dem erlaufenen Geld können wir im kommenden Jahr wieder viel für unser Gymnasium bewegen. Geplant ist bereits, dass damit verschiedene Projekt und andere Dinge, die der Schulgemeinschaft zugutekommen, finanziert werden. Das Geld ist für die Bildung an unserem Gymnasium gut angelegt! Ein herzlicher Dank geht an die Sponsoren unserer Läuferinnen und Läufer, an die Dreißig-Stiftung für die kulinarische Unterstützung, an die Jahrgangsstufe 11 und alle Mitorganisatoren unserer Schule für die Unterstützung. Wir freuen uns auf den 13. Sponsorenlauf in 2026!“
Thomas Laugks im Auftrag des Fördervereins des Pestalozzi-Gymnasiums e.V.















Am 03.06.2024 fand an unserem Gymnasium der Tag der polnischen Sprache und Kultur statt, ein Ereignis, das sowohl bei allen Schülern und Schülerinnen großen Anklang fand. Die vielfältigen Stationen, die an diesem Tag angeboten wurden, boten eine Fülle von Informationen und Aktivitäten, die das Interesse und die Neugier der TeilnehmerInnen weckten.
Der Tag der polnischen Sprache und Kultur endete mit einer feierlichen Siegerehrung, bei der die GewinnerInnen der verschiedenen Wettbewerbe ausgezeichnet wurden. Die Freude und der Stolz der TeilnehmerInnen waren deutlich spürbar und rundeten den Tag perfekt ab. Auch das gemeinsame Tanzen aller TeilnehmerInnen auf dem Schulhof war ein besonderer Moment.
Zur Vorbereitung der Kommunal- und Europawahlen am 09. Juni sowie der schulinternen Juniorwahl des EU-Parlaments am 07. Juni haben wir in Kooperation mit der Deutschen Gesellschaft e.V. einen Projekttag im Jugendclub Comet durchgeführt. Interessierte Schülerinnen und Schüler der 10. Jahrgangsstufe durften daran teilnehmen. Es war ein spannender Tag, an dem sich die Lernenden spielerisch in Form eines Planspiels zum fiktiven Ort „Otterfelde“ mit Kommunalpolitik auseinandergesetzt, Ideen diskutiert und abgestimmt haben. Neben reinen Fachinhalten wurde Vorwissen mithilfe eines Bingo-Spiels einbezogen sowie eine Podiumsdiskussion und ein Pub-Quiz zur Wiederholung und Vertiefung von Lerninhalten durchgeführt. Insgesamt war es ein schöner Tag mit vielen neuen Erkenntnissen. So kann ein Wahljahr gern beginnen.
Im Februar waren die Klasse 7.1, 7.2 und 7.3 zu einer Exkursion mit ihren Geschichtslehrern Herr Laugks und Herrn Heinrich. Das Thema der Exkursion war, wie Guben im Mittelalter ausgesehen hat. Das Projekt bestand aus vielen interessanten Fakten und Geschichten. Dies fand teils im Gubener Stadtmuseum statt, aber auch in der Bibliothek. Als erstes wurden wir belehrt und wurden dann in Gruppen eingeteilt. Zu Beginn hatten wir ein kleines Quiz zu den Kräutern und Lebensmitteln im Mittelalter, was wir gut meisterten. Daraufhin gingen wir mit unseren Gruppen zu den ersten Stationen, wie alte mittelalterliche Werkzeuge ausgesehen haben. Dann mussten wir das Wappen der jeweiligen Zünfte zuordnen und die dazugehörigen Werkzeuge zuordnen.
Die erste Station war geschafft und die erste Pause brach an. Die zweite Station war in der Bibliothek, wo wir uns mit der Geschichte von Jakob Wunschwitz beschäftigten. Die Geschichte werteten wir aus und es ging dann auch gleich weiter mit Basteln, wo wir ein kleinen Leder-Beutel machten, in den Kleingeld reinpasst. In der letzten Station haben wir intensiv über das alte Guben gesprochen. Das Wichtigste war aber die Erklärung unseres Stadtwappens, wofür man Vorwissen braucht, um es zu verstehen. Als wir dies dann abgeschlossen haben, hatten wir nochmals einen kleinen Test mit mittelalterlichen Sprichwörtern zu absolvieren. Anschließend verabschiedeten wir uns und gingen zur Schule zurück.