Guben

22. – 26.09.25: Projektewoche der 7.1

2025-11-25T18:39:09+01:0025. November 2025|Tags: , , , , |

In der Projektewoche haben die Schülerinnen und Schüler der 7. Klassen an verschiedenen spannenden Aktionen und Exkursionen teilgenommen. Im folgenden Beitrag schildern Schülerinnen und Schüler der 7.1 ihre Eindrücke.

Montag: Der Tag im Comet
Am Montag, den 22. September, gingen wie gemeinsam in den Jugendclub Comet. Wir konnten uns aussuchen, ob wir uns gemeinsam als Klasse in der Schule treffen und dort hingehen oder ob unsere Eltern uns dorthin bringen. Die Klasse 7.3 war auch dabei.

Nachdem alle im Comet angekommen waren, wurden die beiden Klassen in drei gemischte Gruppen geteilt. Wir hatten uns in einen Kreis gestellt und ein paar Spiele gespielt, um uns gegenseitig besser kennenzulernen. Anschließend konnten wir uns im Jugendclub frei bewegen und verschiedene Spiele spielen. Manche spielten Fußball oder Volleyball, andere spielten Kartenspiele.

Etwa eine Stunde später gab es Pizza zum Mittagessen, etwa sechs oder sieben große Bleche, sodass genug für alle da war. Danach konnten wir noch ein bisschen spielen und gingen dann mit den Lehrkräften zurück zur Schule und von dort nach Hause. Und so schnell ging der Tag auch schon zu Ende!

Kylian

Donnerstag: Erstellen einer PowerPoint-Präsentation
Am Donnerstag, den 25. September, handelte unser Projekttag davon, wie man eine Präsentation mit dem Programm PowerPoint erstellt. Wer wollte, durfte sein Tablet oder seinen Laptop von Zuhause mitbringen. Am Anfang gab es bei einigen Probleme, das Programm Office 365 zu öffnen, da es noch nicht bei allen freigeschalten war. Wir erhielten die Aufgabe, über das Thema „Mobbing“ und „Über mich selbst“ eine Präsentation zu erstellen. Wir haben uns zuerst ein Video zum Thema Mobbing angeschaut und die im Video gezeigten Situationen nachgestellt. Und dann legte jeder mit seiner Präsentation los. Im Laufe des Vormittags wurde jeder Schüler zu einem Lesetest aus dem Klassenraum geholt. Am Ende des Tages durften wir noch unsere selbst mitgebrachten Bücher lesen. Wir haben dabei viel Neues gelernt!

Martha

Freitag: Gemeinsames Frühstück und Abschluss der Woche
Am Freitag, den 26. September, haben wir uns um 08:00 Uhr getroffen und dann gemeinsam gefrühstückt. Jeder hatte etwas mitgbracht: Es gab Croissants, Brötchen, Obst, Saft und noch vieles mehr. Das hat uns so sehr gefallen, dass wir am liebsten jeden Freitag gemeinsam frühstücken würden. Danach haben wir an unseren Powerpoints weitergearbeitet, die wir am Vortag begonnen hatten. Nach der großen Hofpause haben viele ihre Präsentationen vorgestellt. Darin sollten wir über uns selbst und über Mobbing berichten. Die Berichte waren alle sehr spannend. Am Ende hatten wir noch etwa 20 Minuten Zeit. In dieser Zeit sollten wir Regeln für das Miteinander in unserer Klasse aufschreiben und gestalten. In der anschließenden AO-Stunde haben wir damit weitergemacht. Das haben wir in Gruppen gemacht. Die besten Regeln, auf die sich alle einigen konnten, wurden aufgehängt. Insgesamt hat uns der letzte Tag sehr gefallen. Um 13:40 Uhr war dann Schluss!

Wir alle fanden die Projektewoche sehr schön!

Merle

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22. – 26.09.25: Projektewoche der 11er (bio)

2025-11-25T18:38:57+01:0025. November 2025|Tags: , , , , , |

Fünf Tage voller Bewegung, Begegnungen und besonderer Momente

Die Projektwoche der Jahrgangsstufe 11 am Pestalozzi-Gymnasium in Guben war geprägt von Vielfalt, Bewegung, spannenden Begegnungen und vielen neuen Eindrücken. Die Schülerinnen und Schüler erlebten eine Woche, die Sport, Geschichte, Kultur und praktische Informationen für ihre Zukunft auf lebendige Weise miteinander verband.
Der Montag startete sportlich mit einem abwechslungsreichen Sporttag in der Turnhalle. Zur Auswahl standen Tischtennis, Basketball, Badminton und sogar tanzen. Parallel dazu wurde ein Volleyballturnier ausgetragen, das für viel Begeisterung und Teamgeist sorgte. Nach den sportlichen Wettkämpfen konnten sich alle bei selbstgebackenen Kuchen stärken. Die lockere Atmosphäre bot viele Gelegenheiten zum Austausch und zur Stärkung des Zusammenhalts.

Der Dienstag stand ganz im Zeichen der Bewegung an der frischen Luft. Mit ihren Fahrrädern machten sich die Schülerinnen und Schüler gemeinsam mit den Lehrkräften auf den Weg nach Ratzdorf. Bei strahlendem Sonnenschein vergingen die über 42 Kilometer – eine Marathonstrecke auf zwei Rädern – wie im Flug. Vor Ort blieb Zeit für ein Picknick, Gespräche, Spiele auf dem Spielplatz sowie einen kurzen Abstecher zu dem Punkt, an dem die Neiße in die Oder mündet. Diese Tour verband sportliche Leistung mit Naturerlebnis und Teamspirit.

Der Mittwoch begann mit einem Vortrag eines Vertreters der Agentur für Arbeit in Cottbus. Im Mittelpunkt standen Studien- und Ausbildungsmöglichkeiten nach dem Abitur sowie wichtige Fristen für Bewerbungen. Danach ging es weiter in die Gubener Chemiehalle, wo die Klasse beim Kegeln viel Spaß hatte. Die Mischung aus sportlichem Ehrgeiz und lockerer Stimmung machte den Tag zu einem besonderen Erlebnis.

Der Donnerstag widmete sich der Geschichte und Kultur der Doppelstadt Guben/Gubin. Beim Europäischen Spaziergang erfuhren die Jugendlichen Spannendes über die Familie Wilke und die wechselvolle Nutzung historischer Gebäude. Fachkundig begleitet wurden sie dabei von Frau Schemeinda vom Stadtmuseum und Herrn Firfas von der Deutsch-Polnischen Euroregion Spree-Neiße-Bober. Anschließend überquerte die Gruppe die Neiße über die Stadtbrücke und stieg auf den Turm an den Ruinen der Gubiner Stadtpfarrkirche – mit beeindruckendem Ausblick auf die Stadt. Der Weg führte weiter durch die Piastowskastraße mit Stationen am Rathaus, an der Musikschule und Liceum. Im Stadt- und Industriemuseum testeten die Schülerinnen und Schüler ihr Wissen mit einem Quiz zur traditionsreichen Hutherstellung. Den Abschluss des Tages bildete ein Workshop in der Stadtbibliothek, der Einblicke in die Anfertigung einer Seminararbeit, den Umgang mit Quellen sowie in die Entwicklung von Medienkompetenzen gab.

Der Freitag rundete die Woche mit dem Workshop „Liebesleben’’ im Jugendclub Comet ab. Themen wie Liebe, Körper und Gefühle, verschiedene Beziehungsformen, aber auch der sichere Umgang mit Medien standen dabei im Mittelpunkt. Die Jugendlichen erhielten zudem Informationen zu Schutzmöglichkeiten vor sexuell übertragbaren Krankheiten und setzten sich mit Fragen rund um queere Identitäten auseinander. Durch interaktive Aufgaben, Diskussionen und Reflexionsrunden entstand eine offene Atmosphäre, die Gespräche über sensible Themen erleichterte.

Die Projektwoche 2025 zeigte eindrucksvoll, wie vielfältig Lernen sein kann: sportlich, historisch, kulturell und alltagsnah zugleich. Für die Schülerinnen und Schüler der Jahrgangsstufe 11 war es eine Woche voller neuer Erfahrungen, die nicht nur Wissen vermittelte, sondern auch den Klassenzusammenhalt stärkte und viele unvergessliche Erinnerungen hinterließ.

Antonina F., Schülerin der Jgst. 11

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04.12.2025: Einladung zum Adventsmarkt mit Tag der öffenen Tür

2025-11-25T18:38:50+01:0025. November 2025|Tags: , , , |

Liebe interessierte Schülerinnen und Schüler,
liebe Eltern, Großeltern, Verwandte und Bekannte,

hiermit laden wir euch und Sie alle herzlich zu unserem traditionellen Tag der offenen Tür mit Adventsmarkt am 04. Dezember 2025 vor und im Pestalozzi-Gymnasium Guben ein!

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15. – 19.09.25: Kunst zum Auftakt des Schuljahres

2025-11-25T18:38:44+01:0025. November 2025|Tags: , , , , |

Kunst aus der Penne – versteckte Talente an unserer Schule

Vom 15. bis 19. September 2025 hatten die Bewohnerinnen und Bewohner der Stadt Guben die Gelegenheit, unsere Kunstausstellung „Kunst aus der Penne“ in der „Friedensgrenze“ zu besuchen. Die Ausstellung zeigte eindrucksvoll, wie kreativ die Schülerinnen und Schüler des Pestalozzi-Gymnasiums Guben sind.

Der feierliche Auftakt fand am Montag, den 15. September, im Rahmen einer stimmungsvollen Vernissage statt. Das abwechslungsreiche Programm umfasste Grußworte des Gastgebers und des Bürgermeisters sowie ein Schülerinterview über die Hintergründe der Ausstellung. Durch die Vernissage führte Frau Benthin als Moderatorin. Szenisch dargestellte literarische Beiträge der Klassen 9/2 und 10/2 sowie musikalische Darbietungen des Musik-Grundkurses 12 unter der Leitung von Herrn Böhm rundeten das Programm ab.

Ein besonderer Höhepunkt am Ende der Vernissage war die Scheckübergabe der beim Sponsorenlauf gesammelten Gelder an die Heilsarmee, das Ronald-McDonald-Haus sowie die Elterninitiative für krebskranke Kinder.

An den folgenden Ausstellungstagen konnten Interessierte täglich von 14 bis 18 Uhr die Werke besichtigen und an geführten Rundgängen teilnehmen. Gleichzeitig wurden die Besucherinnen und Besucher mit Kaffee und Kuchen verwöhnt.

Die Ausstellung präsentierte vielfältige Ergebnisse aus dem Kunstunterricht der Jahrgangsstufe 11 bei Frau Groger, darunter Impressionismus, Kuli-Grafiken, Kubismus, Fotoübermalungen und Land-Art. Unterstützung erhielten die Schülerinnen und Schüler von Frau Brauner sowie den Klassenstufen 7 bis 10, die mit eigenen Arbeiten – unter anderem Agamographen, Türklopfern, Skizzenbüchern und Tiny Houses – zur Vielfalt der Ausstellung beitrugen.

Ein Glücksfall war auch der Ausstellungsort selbst: Die Friedensgrenze bot den Kunstwerken eine besondere Atmosphäre und verlieh der Präsentation einen einzigartigen Rahmen.

Wir bedanken uns herzlich bei allen Unterstützerinnen und Unterstützern, die dieses Projekt möglich gemacht haben!

Rafael G., Schüler der Jgst. 12

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22. – 26.09.2025: Projektewoche der 9.2

2025-10-13T08:21:38+02:0013. Oktober 2025|Tags: , , , , , |

Abwechslungsreich, aktiv und gemeinsam unterwegs – unsere Projektewoche der 9.2

Fünf Tage, viele Eindrücke: Die Klasse 9.2 erlebte in ihrer Projektewoche eine gelungene Mischung aus Teamgeist, Kreativität, Bewegung und Spaß. Von gemeinsamen Spielen und spannenden Gesprächen über einen Ausflug in die Stadtbibliothek bis hin zu sportlichen Turnieren und einem actionreichen Abschluss im Jumphouse Frankfurt (Oder) war für alle etwas dabei.

Montag
Die Projektwoche startete für die Klasse 9.2 mit einem leckeren Klassenfrühstück. Nachdem wir um 9 Uhr mit dem Frühstück begonnen hatten, spielten wir viele verschiedene Spiele, die unseren Klassenverband stärken sollten. Gegen 11 Uhr machten wir uns auf den Weg zum Gubener Bahnhof. Dort angekommen, kauften wir Tickets für unseren bevorstehenden Ausflug am Freitag ins Jumphouse in Frankfurt (Oder). So ging unser erster Tag der Projektwoche zu Ende, und wir hatten viel Spaß.

Dienstag
Am Dienstag hatten wir mit der Klasse ein Projekt zum Thema „Sexualität“ mit Frau Noak, unserer Schulsozialarbeiterin. Dabei arbeiteten wir an verschiedenen Stationen, die sich mit unterschiedlichen Aspekten der Sexualität beschäftigten. Dabei unterstützten uns Herr Böhm und Frau Benthin.

Mittwoch
Heute war ein kreativer Tag. Wir starteten den Tag mit einem Besuch in der Bibliothek Guben. Dort hörten wir Tipps zum Schreiben unserer Fach- und Seminararbeiten. Diese waren sehr informativ und spannend. Anschließend liefen wir zurück zur Schule und beendeten den Tag mit ein paar Kennenlernspielen.

Donnerstag
Am Donnerstag in der Projektwoche waren wir um 14:30 Uhr in der Schule, um Sport zu machen. Zuerst veranstalteten wir ein Volleyballturnier in der großen Turnhalle. Währenddessen konnte man in der kleinen Turnhalle Tischtennis spielen. Als das Volleyballturnier beendet war, wurde alles für das Fußballturnier in der kleinen Halle vorbereitet. Nach dem Fußballturnier grillten wir draußen. Der Tag endete um 19 Uhr, und die letzten gingen gegen 20 Uhr.

Freitag
Am Freitag besuchten die Klassen 9.1 und 9.2 die „My Jump Halle“ in Frankfurt (Oder). Der Treffpunkt am Morgen war um 7:20 Uhr am Bahnhof in Guben. Als die Klassen in Frankfurt (Oder) ankamen, mussten sie 2,3 km zur „My Jump Halle“ laufen. Dort hatten sie viel Spaß und erlebten viele aufregende Stunden. Erschöpft fuhren sie nach einem tollen Tag nach Guben zurück.

Schülerinnen und Schüler der Klasse 9.2, zusammen mit der Lehrkraft BÖH

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22. – 26.09.2025: Die Projektewoche aus Sicht der Klasse 7.2

2025-10-13T08:19:55+02:0013. Oktober 2025|Tags: , , , , , |

In der Projektewoche haben die Schülerinnen und Schüler der 7. Klassen an verschiedenen spannenden Aktionen und Exkursionen teilgenommen. Im folgenden Beitrag berichten Schülerinnen und Schüler der 7.2 von ihren Erlebnissen – Tag für Tag, aus ihrer eigenen Perspektive.

Montag: Besuch bei der Heilsarmee
Am Montag, den 22. September, besuchte die Klasse 7.2 die Heilsarmee. Diese Organisation hat das Ziel, Menschen zu unterstützen und sie in ihrer Beziehung zu Gott zu unterstützen. Besonders wichtig ist ihr dabei, hilfsbedürftigen Menschen zu helfen und Gemeinschaft zu fördern. Gleich am Morgen wurden wir herzlich empfangen. Beim Tischtennisspielen, Fußball und vielen anderen Aktivitäten hatten wir eine Menge Spaß. Dabei konnten wir nicht nur gemeinsam spielen, sondern uns auch besser kennenlernen. Zum Mittag gab es Pizza – und die hat wirklich allen hervorragend geschmeckt!

Ben und Illia

Dienstag: Museumsbesuch
Am 23. September besuchte unsere Klasse das Stadt- und Industriemuseum Guben, in dem es auch eine interessante Hutausstellung gibt. Dort bekamen wir einen Fragebogen mit Aufgaben zur Ausstellung, den wir in Gruppen bearbeiteten. Natürlich durften wir auch verschiedene Hüte anprobieren – das hat allen viel Spaß gemacht! Neben der Hutausstellung sahen wir uns auch eine Ausstellung zum Zweiten Weltkrieg sowie Werke eines Künstlers an. Zum Abschluss machten wir noch ein gemeinsames Klassenfoto mit den Hüten aus dem Museum. Der Besuch hat uns sehr gut gefallen – wir haben viel gelernt und einen schönen Tag zusammen erlebt.

Klara und Maria

Mittwoch: Biathlon in der Obersprucke
Der Schülerbiathlon 2025 fand in diesem Jahr auf der Rennbahn des Sportzentrums Obersprucke statt. Zum Glück spielte das Wetter mit – denn nur bei Regen wäre der Wettkampf in die Sporthalle verlegt worden. Nachdem die 6. Klassen der Grundschulen ihren Wettbewerb abgeschlossen hatten, rückten wir Schülerinnen und Schüler der Jahrgänge 2012 und 2013 an, die in den 7. Klassen startberechtigt waren. Die Mannschaften sind in Jungen- und Mädchenteams aufgeteilt.

Den Anfang machten die Einzelwettbewerbe, bei denen unsere Schule wie immer sehr gute Ergebnisse erzielte. Die Teilnehmenden laufen zunächst 150 Meter, bevor sie das erste Mal schießen. Es werden jeweils fünf Schüsse pro Runde abgegeben – die Schießanlagen stellt das Land Brandenburg zur Verfügung. Wer alle fünf Treffer landet, darf direkt weiterlaufen. Danach folgen nochmals 100 Meter Laufen, eine zweite Schießeinheit und zum Schluss eine 50-Meter-Strecke bis ins Ziel. Wer weniger als fünf Treffer erzielt, muss Strafrunden absolvieren.

Nach den Einzelwertungen folgten die Staffelläufe, bei denen die jeweils besten sechs Jungen und sechs Mädchen der Europaschule und des Pestalozzi-Gymnasiums gegeneinander antraten. Jede Läuferin und jeder Läufer absolviert dabei eine Runde mit Laufen und Schießen. Zum Abschluss gab es die Siegerehrung – unser Team erreichte in der Staffel in diesem Jahr einen starken zweiten Platz.

Oleg, Stas und Lucas

Donnerstag: Lesen und Spielen
Der vierte Tag der Projektewoche stand für alle siebten Klassen ganz im Zeichen des Lesens. Zuerst machten wir einen Lesetest, bei dem wir ankreuzen mussten, welche Aussagen richtig oder falsch waren. Danach stellte jede und jeder kurz das Buch vor, das sie oder er gerade liest. Mich persönlich hat zwar keins der Bücher so richtig interessiert, aber vielleicht war ja für die anderen etwas Spannendes dabei.

Im Anschluss gingen wir gemeinsam mit Frau Brauner und Frau Noak zum Spielplatz. Auf dem Weg dorthin haben wir fünf Helikopter über uns hinwegfliegen sehen – das war ziemlich cool! Auf dem Spielplatz angekommen, sind alle losgerannt, haben geschaukelt, sind Seilbahn gefahren oder haben einfach zusammen gespielt. Nach etwa einer halben Stunde ging es zurück zur Schule. Dort haben wir uns voneinander verabschiedet und sind nach Hause gegangen – ein schöner Abschluss eines entspannten Tages!

Emma und YuXin

Freitag: Abschluss der Projektewoche
Am Freitag kam die Klasse noch einmal zusammen, um gemeinsam auf die Projektewoche zurückzublicken. In kleinen Gruppen tauschten die Schülerinnen und Schüler sich darüber aus, was ihnen besonders gut gefallen hat – und worüber man auch schmunzeln musste. Anschließend arbeiteten sie an Berichten und Präsentationen, in denen die Erlebnisse der Woche festgehalten wurden. So entstanden die Texte, die Sie und ihr hier lesen könnt, sowie einige richtig lustige Präsentationen, bei denen die Schülerinnen und Schüler lernten, mit der Software PowerPoint umzugehen.

Am Ende waren sich alle einig: Die Woche war abwechslungsreich, spannend und hat gezeigt, wie viel man gemeinsam erleben kann – in und außerhalb des Klassenzimmers.

 

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20.06.2024: Grenzenlos – Austausch zwischen Guben und Zielona Góra

2025-10-12T19:22:58+02:0012. Oktober 2025|Tags: , , , , , , |

Deutsch-polnisches Treffen in Guben, Lübben und Dresden

Vom 11. bis zum 13. Juni. 2024 unternahm unsere Klasse 8.2 mit unseren Partnerschülerinnen und -schülern aus der Grundschule 2 und Grundschule 13 in Zielona Góra ein Treffen in Guben. Am Ankunftstag bereiteten wir zum Empfang ein gemeinsames Frühstück in der Cafeteria des Pestalozzi-Gymnasium vor. Danach fuhren wir mit dem Zug nach Lübben, wo wir uns im Kletterwald bis zum späten Nachmittag vergnügten. Der Tag endete als Grillabend in Grießen. Dort haben wir alle zusammen gegessen. Abschließend haben unsere Gästen uns die Annemarie-Polka und wir ihnen den Tanz Belgijka beigebracht.

Am Mittwoch trafen wir uns alle auf dem Bahnhof und fuhren nach Dresden. Hier unternahmen wir eine Stadtführung und bewunderten die historischen Bauten wie den Zwinger, den Fürstenzug aus Meißener Porzellan und die Frauenkirche. Dabei erfuhren wir von der gemeinsamen Geschichte Polens und Sachsen, da Kurfürst August der Starke auch König von Polen war. Danach hatten wir Freizeit und konnten einkaufen gehen, ehe wir alle müde nach Hause gefahren sind.

Zum Abschied wurde am Donnerstag in der Turnhalle unseres Gymnasiums gefeiert und gemeinsam viel getanzt. Dann nahmen wir Abschied und unsere Gäste fuhren nach Hause. Es waren ereignisreiche Tage und wir haben viele neue Kontakte zu unseren Partnerschülerinnen und -schülern geknüpft.

Wir danken herzlich der Euroregion Spree-Neiße und der Europäischen Union für die finanzielle und organisatorische Unterstützung des Jugendaustausches!

Schülerinnen und Schüler der Klasse 8.2

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23.07.2025: Feierliches Schuljahresende am Pestalozzi-Gymnasium Guben

2025-09-18T09:36:41+02:0021. August 2025|Tags: , , , |

Rückblick auf ein langes Schuljahr voller Höhepunkte

Am 23.07.2025 endete in Brandenburg das Schuljahr und so erhielten auch die Schülerinnen und Schüler unserer Schule ihre Endjahreszeugnisse. Beim feierlichen Schulmeeting, wegen des Wetters in der Turnhalle, würdigte unsere Schulleiterin Ilka Scheffel die Höhepunkte des Schuljahres und die Leistungen aller in diesem langen Schuljahr. Besonderer Höhepunkt waren die Auszeichnungen der Besten im Englischwettbewerb „Big Challenge“, der Sieger des Schulsportfestes sowie der besten Zeugnisse der Schule. Alle Schülerinnen und Schüler, die das Schuljahr mit einem Ergebnis besser gleich 1,5 abgeschlossen haben, wurden durch den Förderverein der Schule und in diesem Jahr vom Gubener Bürgermeister Fred Mahro für ihre sehr guten schulischen Leistungen geehrt. Wir danken der Schulgemeinschaft für ein erfolgreiches Schuljahr 2024/2025, wünschen allen schöne sowie erholsame Sommerferien und freuen uns auf ein Wiedersehen am 08.09.2025 zum Schuljahreseröffnungsmeeting.

Fotos: Stadt Guben, Krzysztof Zdobylak

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02.07.2025: Stadtentwicklung in Guben-Gubin

2025-09-18T09:46:36+02:0022. Juli 2025|Tags: , , , |

Grenzen überwinden – wie EU-Förderung unsere Doppelstadt verändert

Am Mittwoch, dem 2. Juli 2025, wurde die Jahrgangsstufe 11 vom Stadt- und Industriemuseum Guben sowie der Euroregion Spree-Neiße-Bober zu einem besonderen Stadtrundgang eingeladen. Unter der Leitung von Vincent Birkenhagen und Piotr Firfas haben wir beide Seiten unserer Doppelstadt – Guben und Gubin – erkundet.

Herr Birkenhagen hat uns spannende Einblicke in die Geschichte der Stadt gegeben, während Herr Firfas uns viel über aktuelle Stadtentwicklungsprojekte und die Rolle der EU-Fördermittel erzählt hat. Besonders interessant war, wie sehr sich die Unterstützung der EU auf die Region auswirkt – von Infrastruktur bis hin zu kulturellen Projekten.

Anschließend wurden wir in zwei Gruppen aufgeteilt. Eine Gruppe besuchte das Stadt- und Industriemuseum, wo wir eine Ausstellung zur Stadt- und Industriegeschichte besichtigten und dabei ein kleines Quiz lösen konnten. Die andere Gruppe war im Büro der Euroregion zu Gast und erhielt dort einen Vortrag über deren Arbeit und Ziele. Danach wurde gewechselt.

Wir bedanken uns herzlich bei den Organisatorinnen und Organisatoren für diesen abwechslungsreichen und lehrreichen Tag. Es war spannend zu sehen, wie sich unsere Stadt im europäischen Kontext entwickelt – und welche Chancen die EU für unsere Region bietet.

Rafael (Jahrgangsstufe 11)

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09.07.2025: Unterrichtsgang zum jüdischen Friedhof und zu Stolpersteinen in Guben

2025-07-15T18:34:35+02:0015. Juli 2025|Tags: , , , , |

Unterwegs auf den Spuren jüdischen Lebens in Guben: Geschichte vor Ort erleben

Im Rahmen des Geschichtsunterrichts unternahmen die Schülerinnen und Schüler der 10.3 unter Leitung von Herrn Kochan einen Unterrichtsgang zum jüdischen Friedhof sowie zu mehreren Stolpersteinen in Guben. Vor Ort informierten sie sich über das jüdische Leben in der Stadt, das Schicksal einzelner Familien während der NS-Zeit und die Bedeutung des Erinnerns, wobei Pfarrer Domke interessante Einblicke in die Stadtgeschichte geben konnte. Der Rundgang bot damit eindrucksvolle Kenntnisse in die lokale Geschichte und förderte das historische Bewusstsein sowie das respektvolle Gedenken an die Opfer des Nationalsozialismus. Das Projekt wurde abgerundet durch das Erstellen von Friedensbäumen, die zum Nachdenken anregten über eigene Wünsche an die Zukunft und die Gesellschaft, in der wir leben wollen.

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