24.03.2023: Schulfinale Teil 2 des Diercke WISSEN Geographie-Wettbewerbs

Gruppenbild der Schulsieger

Stolze Erstplatzierte: Theodor (Grp.), Konstantin (Grp.), Marc
Am 24.03.2023 wurden die Geografie-Schulsieger ermittelt, nachdem am 17.03.2023 die Klassensieger*innen feststanden. Bester Einzelkämpfer wurde Marc Rentsch, beste Gruppe waren Theodor Schütze und Konstantin Schwarze. Dicht auf den Fersen folgten ihnen die Gruppen von Oskar von Derschau, Marc Rentsch und Paul Buder (10.1) sowie Willi Weigel, Johann Starick, Eirik Reeb und Ben Knobloch (8.1). Mit nur sehr geringem Abstand folgten Alina Lehmann mit Hanna Weise (9. Jg.) sowie Lara Manke, Savanna Strahl und Maja Salamon (10.3 und 7.1). Die Schulsieger werden nun von ihrem Geografie-Lehrer Igor Ross weitergemeldet, damit sie am 16. Juni 2023 in Braunschweig am großen Finale von Diercke WISSEN teilnehmen können, in dem die besten Geografieschüler*innen Deutschlands gegeneinander antreten.
Mit über 310.000 Teilnehmenden ist Diercke WISSEN Deutschlands größter Geographie-Wettbewerb. Nach einer Pause konnte er nun endlich wieder in Präsenz bei uns an der Schule stattfinden. Igor Ross hat sich gern die Arbeit der Organisation, Durchführung und Auswertung gemacht: „Es gab viele knifflige Stellen, man sollte Gedankenfehler machen.“ erklärt er und auch, dass die Nutzung eines Atlas nicht erlaubt war.
Simone Reutemann, 2. Vorsitzende des Verbandes Deutscher Schulgeographen e. V. (VDSG) führt aus: „Gerade im Fach Geographie beschäftigen sich die Lernenden mit den globalen Herausforderungen in unserem 21. Jahrhundert, die die Lebensgrundlagen der Menschen bedrohen. Dabei können sie sich mit Schwerpunkten wie dem anthropogenen [menschengemachten] Klimawandel, der weltweiten Migratio, Armut, demographischer Entwicklung, der Endlichkeit von Ressourcen und vielem mehr auseinandersetzen.“
Antoinette Eckert mit Zuarbeit von Igor Ross und Dr. Regine Meyer-Arlt (Pressemitteilung zum Wettbewerb)




Die Klasse 7.2 des Gubener Pestalozzi-Gymnasiums hat am 03.03.2023 im Gubener Stadt- und Industriemuseum ein Projekt zum mittelalterlichen Guben durchgeführt. Dort beschäftigten sich die Schülerinnen und Schüler mit den Lebensgrundlagen, den Berufen und dem Leben im mittelalterlichen Guben. Unterstützt wurden die Gymnasiasten dabei von Frau Mahro, Frau Schauer, Frau Weber und Frau Wally sowie ihren Lehrern Robert Kochan und Thomas Laugks. Kleiner Höhepunkt des Projekts war das Interview mit dem Lokalsender „Neißewelle Guben“, in dem zwei Schüler der Klasse die Chance hatten, ihr erworbenes Wissen dem Gubener Publikum zu präsentieren. Die beiden haben das wirklich sehr gut gemacht und es zeigt damit, wie die Schülerinnen und Schüler am Gubener Gymnasium lernen. Wir danken insbesondere den Organisatorinnen für diesen gelungen Projekttag.
Am 02.03.2023 hatte die Klasse 7.1 des Gubener Pestalozzi-Gymnasiums die Gelegenheit, Geschichtsunterricht an einem anderen Ort zu erleben: Gemeinsam mit ihrer Klassenlehrerin Sabine Rehfeldt und ihrem Geschichtslehrer Thomas Laugks besuchten sie das Gubener Stadt-und Industriemuseum. Frau Mahro und Frau Schauer, eine Geschichtslehrerin im Ruhestand, haben ein spannendes Programm zum Mittelalter in Guben entwickelt. So beschäftigten sich die Schülerinnen und Schüler mit den Lebensgrundlagen, den Berufen und dem Leben im mittelalterlichen Guben. Um sich etwas in die damalige Situation hineinzuversetzen, hat Frau Wally von der Gubener Stadtbibliothek mit ihnen einen literarischen Exkurs in diese Zeit unternommen. Auch für die kreativ-künstlerisch Interessierten bestand ein Angebot – das Basteln kleiner Lederbeutel, wie im Mittelalter. Frau Weber, ebenfalls Lehrerin im Ruhestand, unterstützte die Schülerinnen und Schüler dabei. Am Ende hatten somit alle die Chance, einen Einblick in das mittelalterliche Guben zu bekommen. Dieser Unterricht an einem anderen Ort hat damit auch zur Förderung der Regionalgeschichte beigetragen. An dieser Stelle gilt ein großer Dank an die vier Frauen, die diesen Tag unterstützt haben und insbesondere an Frau Schauer und Frau Mahro, die ihn tatkräftig geplant und organisiert haben.
Guben, 25.2.2023: Amelie Kommol, Schülerin der 11. Jahrgangsstufe, überzeugte die „Jugend präsentiert“-Jury mit ihrer Präsentation zu einem naturwissenschaftlich-mathematischen Thema und schaffte es so in eines von neun Länderfinalen. Beworben hatte sie sich mit einem Video ihrer Präsentation.
Bei den Länderfinalen nehmen alle Teilnehmenden zudem an Präsentationstrainings teil. Rhetorik-Expertinnen und -Experten des Seminars für Allgemeine Rhetorik der Universität Tübingen bereiten die Schülerinnen und Schüler nicht nur auf das Präsentieren im Wettbewerb vor, sondern fördern allgemein die Präsentationskompetenz der Jugendlichen. Wer den Einzug in das Bundesfinale geschafft hat, wird auf der Webseite von „Jugend präsentiert“:
Präsentationsakademie und Bundesfinale
Die Initiative „Jugend präsentiert“
