23.-27.09.24: 8.1 und 8.2 Klassenfahrt
Am Montag, den 23. September 2024, fuhren die Klassen 8.1 und 8.2 gemeinsam auf Klassenfahrt nach Bautzen. Von der Reise erschöpft fand am Tag der Ankunft eine Stausee-Rallye statt, die zwar etwas anstrengend, dafür aber ausgesprochen kurzweilig war. Am darauffolgenden Tag besuchten wir einen nahegelegenen Kletterpark. Für viele von uns stellte der Parkour eine Herausforderung dar, doch wir stellten uns unseren Ängsten. Eine Runde Tischtennis rundete den zweiten Tag unserer Reise ab.
Der Mittwoch startete mit einer harmlos klingenden Partie Minigolf. Dabei passierte jedoch ein Unfall, bei dem ein Schüler am Kopf verletzt wurde und sogar ins Krankenhaus gefahren wurde. Doch schon nach kurzer Zeit ging es ihm zum Glück wieder besser. Danach besuchten wir die Staatliche Studienakademie Bautzen, in der wir einen Vortrag über die vielen Möglichkeiten der Ausbildung hörten, die dort angeboten werden. Im Anschluss durften wir noch das Labor der Berufsakademie besuchen, in dem die dort entwickelten Roboter getestet werden. Das Interesse daran fiel im Vergleich zur Disco, die wir am Mittwochabend in unserer Unterkunft gestalteten, vergleichsweise gering aus. Wir tanzten lange und gern zur Musik von DJ M.
Der vorletzte Tag hatte es nochmal in sich. Er begann mit einer spannenden Stadtführung durch Bautzen, worauf wir noch ein wenig Shoppen gingen. Anschließend spielten wir erneut Minigolf, diesmal jedoch ohne Kopfverletzung, dafür aber mit Schwarzlicht. Nach dem Abenteuer „Neon Golf“ besuchten wir den nahegelegenen Escape Room. Die Aufgaben waren ziemlich knifflig, doch gemeinsam fanden wir die Lösungen für das Abenteuer und konnten uns befreien. Weil uns der Mittwochabend so gut gefiel, setzten wir die Disco am Donnerstagabend fort.
Bevor wir am Freitag die Heimreise antraten, stand das obligatorische Putzen an. So endete unsere gemeinsame Klassenfahrt, die uns spannende Erlebnisse und unvergessliche Momente bereitete. Einen gemeinsamen Ausflug nach Bautzen können wir sehr empfehlen. Wir bedanken uns recht herzlich bei den Eltern und Lehrern, die uns unterstützt haben. Das sind Herr Böhm, Herr Gnädig und Frau Donath.
Lea Thieme (Klasse 8.2)




In der 3.-5. Unterrichtsstunde besuchten die Jahrgänge 10-12 am Montag, den 16.09.2024, das Theaterstück „Weimar – Die geschasste Republik“. Der Fachbereich Gesellschaftswissenschaften hatte die Veranstaltung Nedoma organisiert. Sie fand im ehemaligen Filmtheater „Friedensgrenze“ statt und wurde vom Theaterensemble „Axensprung“ aus Hamburg aufgeführt. Im Anschluss an das Theaterstück, in dem auch Zeitdokumente auf eine Leinwand projiziert wurden, kam das Ensemble mit den jungen Erwachsenen ins Gespräch über aktuelle Parallelen in Politik und Geschichte. Die Resonanz war gespalten, hatte aber alle zum Nachdenken darüber angeregt, welche Verantwortung der einzelne Mensch in der Demokratie hat und wahrnehmen kann.





Am 03.06.2024 fand an unserem Gymnasium der Tag der polnischen Sprache und Kultur statt, ein Ereignis, das sowohl bei allen Schülern und Schülerinnen großen Anklang fand. Die vielfältigen Stationen, die an diesem Tag angeboten wurden, boten eine Fülle von Informationen und Aktivitäten, die das Interesse und die Neugier der TeilnehmerInnen weckten.
Der Tag der polnischen Sprache und Kultur endete mit einer feierlichen Siegerehrung, bei der die GewinnerInnen der verschiedenen Wettbewerbe ausgezeichnet wurden. Die Freude und der Stolz der TeilnehmerInnen waren deutlich spürbar und rundeten den Tag perfekt ab. Auch das gemeinsame Tanzen aller TeilnehmerInnen auf dem Schulhof war ein besonderer Moment.
Am Donnerstag, den 30.05.2024, machten sich die Klassen 9.3 und 10.1 auf den Weg ins Piccolo-Theater Cottbus, wo die Klassen- bzw. Schulkameradinnen Lamara Schröder, Weronika Musialowska und Celina Siegfried das Stück „dazwischen“ inszenierten. Es handelt sich um eine Eigenproduktion des Piccolo Jugendklubs unter Spielleitung von Matthias Heine. Ursprünglich sollte es ein Unterrichtsgang zu den Lernzielen und Inhalten des Doppeljahrgangs 9/10 werden, insbesondere die Begegnung mit der Textgattung „Dramatik“ (Bühnendichtung) sowie der Frage, wie (Kriegs-)Erfahrungen eigentlich literarisch verarbeitet werden können. Es wurde weit mehr als das: Texte von Brecht bis Borchert erstrahlten in neuem Glanz und viele ZuschauerInnen gingen sehr berührt nach Hause, dass und wie hoffnungsvoll junge Menschen sich mit der Zukunft auseinandersetzen, mit welcher Tiefe, Intensität, welchem Talent.