So geht‘s “app“

2021-08-12T15:10:51+02:0012. August 2021|Projekte, Projekte 2021|

Schülerworkshop in den Klassen 7/1 und 7/2 am 16.06. und 18.06.2021zum Thema “Digitale Balance – Mit Achtsamkeit der eigenen Mediennutzung begegnen“

Digitale Medien, insbesondere Internet und Handy, sind ein fester Bestandteil im Leben der meisten Kinder und Jugendlichen. Der kritische und kompetente Umgang mit diesen Medien ist daher ein wichtiges Bildungsziel auch im Pestalozzi-Gymnasium.

Am 16. und 18. Juni konnten die siebenten Klassen auf diesem Gebiet geschult werden, denn dank der beherzten Organisation von Ina Schulz (unserer Schulsozialarbeiterin) fanden kurzfristig zwei Workshops mit Kopf, Herz und Hand statt.

Hinter dem Titel „Digitale Balance – Mit Achtsamkeit der eigenen Mediennutzung begegnen“ verbarg sich ein 6-stündiger Workshop, der dabei half, „dass man sich mit der Technik“ wohl fühlt und nicht gestresst bzw. überfordert. Eine Woche lang hatten die beiden Klassen ihre Mediennutzung beobachtet. „Das sind wichtige Informationen auch für uns Lehrkräfte“ sagt Frau Eckert, die im kommenden Unterricht darauf aufbauen will.

Frau Schulz ergänzt: „Wir haben lange darum gekämpft und ich hoffe sehr, dass wir das Projekt weiter ausbauen können.“ Bei dem Workshop handelt es sich um ein Pilotprojekt für Brandenburgs Schulen, das 1 x über ein Förderprogramm durch Landesfachverbandes Medienbildung Brandenburg e.V. akquiriert und finanziert und am 2. Tag durch die Schulsozialarbeit am Pestalozzi-Gymnasium Guben finanziert wurde.

Ein herzliches Dankeschön geht auch an Frau Vogel, die im Auftrag des Landesfachverbandes Medienbildung Brandenburg e. V. die beiden Projekttage vorbereitet und durchgeführt hat. „Der Workshop ist da“, resümiert Frau Schulz, „jetzt können wir ihn hoffentlich als gute Tradition fortführen.“

Red. A. Eckert

Dieser medienpädagogische Workshop wurde durch den lmb – Landesfachverband Medienbildung Brandenburg e.V. realisiert im Rahmen eines Modellprojektes des Bildungsprogramms jumblr – Jugendmedienbildung im ländlichen Raum.

Gefördert durch das Ministerium für Bildung, Jugend und Sport (MBJS) des Landes Brandenburg.

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Müllsammelaktion der Klassen 7/1 und 7/2 des Pestalozzi-Gymnasiums

2021-08-12T14:58:00+02:0012. August 2021|Projekte, Projekte 2021|

Am Dienstag, den 22. Juni 2021, bei sommerlichen Temperaturen machten sich 2 Gubener Klassen auf, um im Stadtpark und entlang der Frankfurter Str. sowie den Neißeterrassen Müll einzusammeln.

Bestens durch die Stadt Guben ausgestattet mit Handschuhen, Müllsammelzangen, Eimern und Müllsäcken füllten die rund 60 Schülerinnen und Schüler insgesamt 15 Müllsäcke. Mit Unterstützung der Klassenlehrer*innen, Frau Eckert, Frau Pache, Herr Tomkinson sowie Herr Ross wurde von A wie Altpapier bis Z wie Zahnbürste alles aufgesammelt, was nicht in die Umwelt gehört.

Nach Aussage der Schüler war vor allem die große Anzahl an Zigarettenkippen erschreckend. Nach rund 2 Stunden kehrten die Umweltschützer zurück.

Die Gruppe der Schülerinnen und Schüler an den Neißeterrassen wurde von Bürgermeister Fred Mahro überrascht. Dieser bedankte sich für das Engagement der Schülerinnen und Schüler. „Ein schöner Erfolg, vor allem für die Sauberkeit in unserer Stadt und für unsere Umwelt“, so Bürgermeister Fred Mahro.

Eine Aktion, die sicher einige zum Nachdenken anregt. Immer häufiger nimmt die Stadt Guben Beschwerden bzgl. Unsauberkeit und Umweltverschmutzungen entgegen. Dabei ist es nicht schwer, die Natur zu schonen und sich umweltbewusst zu verhalten. Würde jeder Einzelne von uns künftig mehr auf unsere Umwelt achten, so wäre unsere Stadt ein Stück sauberer und das für uns alle!

Redakteur Laura Böhme, Stadtverwaltung Guben


Bildrechte: Stadt Guben Fotograf*in: Laura Böhme

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Besuch und Rundgang der „EuroRegion Spree-Neiße-Bober“

2021-08-12T14:47:57+02:0012. August 2021|Projekte, Projekte 2021|

Am 21.06.2021 besuchte der Erdkunde Leistungskurs der Jahrgangsstufe 11 des Gubener Pestalozzi Gymnasiums mit ihrem Lehrer Herrn Kochan das Europe Direct Informationszentrum in Guben.

Nach einer Führung durch Guben, wo uns die Investitionsprogramme der EU beispielhaft vor Augen geführt wurden, informierten uns Piotr Firfas und Carsten Jacob zu den einzelnen Aufgabenfeldern der EU-Politik, desweiteren wie die vielfältige Förderung der deutsch-polnischen Partnerschaft und der europäischen Integration „vor Ort“ gelingen kann. Auf unserem Rundgang erlebten wir die kooperative Zusammenarbeit in ihrer Wirklichkeit, wie zum Beispiel bei der Polizeiarbeit, der systematischen, grenzüberschreitenden Gesundheitsversorgung und im kulturellen Leben.

Dieser Besuch diente der Vertiefung unseres Lernschwerpunktes Europäische Integration und deren Umsetzung. Außerdem ist es als Bewohner der Euroregion gut zu wissen, dass unser
Raum großen Wert auf eine grenzüberschreitende Zusammenarbeit legt, die sich im Zuge des Strukturwandels, der Arbeitnehmerfreizügigkeit, des demografischen Wandels und struktureller Veränderungen erheblich verändert hat.

Bericht zum Besuch des Büros der Euroregion Spree Neiße Bober von Niklas Herzog

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